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Essbare Wildpflanzen-Beete

von Claudia

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Gesundheit

Grünflächen

Klimapositivität

Projektstatus

Beworben

benötigte Fördersumme

8500€

Vision

Die Integration von Essbaren Wildpflanzen in die tägliche Ernährung trägt zur Gesundheit und Stärkung des Immunsystems bei. Die Menschen im Viertel lernen mithilfe der Beete, der Infotafeln, der Flyer und der Sammelspaziergänge die Selbstversorgung in ihren Ernährungsplan zu integrieren und gehen nach einer Weile mit anderen Augen in die Natur.
Die Grünflächen werden durch die Gestaltung aufgewertet. Die Hinweistafeln sind einheitlich gestaltet und erläutern Sinn und Zweck der Anpflanzung. Durch die Aufteilung auf mehrere Standorte wird zudem ein Anreiz für Bewegung und Erkundung geschaffen. Außerdem wird dazu angeregt Wildpflanzen auch in der weiteren Umgebung zu sammeln. Essbare Wildpflanzen werden direkt vor Ort geerntet und benötigen nahezu keine gärtnerische Pflege. Außerdem keine Düngung, keine Transportwege, keinen Verpackungsmüll, so dass sich ihre Nutzung klimapositiv auswirkt.

Beschreibung

Die Einrichtung und Nutzung von Essbaren Wildpflanzen-Beeten in Anlehnung an Essbare Wildpflanzen Parks (Ewilpa®).
Das Projekt soll es den Hansa-Menschen ermöglichen, die Ernährung mit essbaren Wildpflanzen kennenzulernen und auszuprobieren. Die Selbstversorgung mit essbaren Wildpflanzen versteht sich keinesfalls als Konkurrenz zu anderen Versorgungsformen wie Bio-Landbau, Urban Gardening etc, sondern als wichtige Ergänzung.
Dabei geht es jedoch nicht um eine dekorative Salatbeilage oder ein paar Wildkräuter im Tee. Einheimische Wildpflanzen sind um ein Vielfaches gesünder und wertvoller (in Bezug auf Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente) als Kultur-Gemüse. Durch die tägliche Integration von Wildpflanzen in den Speiseplan wird deshalb ein wichtiger Beitrag zur Gesundheit und zur weiteren Stärkung des Immunsystems geleistet. Essbare Wildpflanzen sind einfach zu pflegen, zu ernten und zu verarbeiten. Es gibt keine Züchtung oder Düngung, keinen Verpackungsmüll und keine langen Transportwege. Die Beschäftigung in und mit der Natur und ihrer Wirkweise steigert außerdem das Wohlbefinden.
Entsprechend der „Grundpfeiler“ (Krautig wachsende + Stauden, Büsche, Bäume) sollen drei Standorte im Viertel gesucht werden, an denen je eine kleine Auswahl ausgesät oder angepflanzt wird. Dazu kommt eine Infotafel an jeder Mini-Fläche, die zum einen die vorhandenen Pflanzen erklärt, zum anderen den Hintergrund liefert und auf die jeweils anderen Flächen hinweist. (Anreiz zur Erkundung.) Die Auswahl hängt stark von den Standortbedingungen ab. In der Hansa-Bude könnten zusätzlich Infoflyer bereit gelegt werden. Regelmäßige Angebote für Sammelspaziergänge mit Infos und Verköstigung durch Zertifizierte Fachberater könnten das Projekt abrunden.
Durch die einheitliche Gestaltung der Infoschilder soll die Aufmerksamkeit für die Anliegen (Naturschutz, Umweltbildung, Gesundheitsvorsorge) gestärkt werden.

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