DEIN PROJEKT IM HANSAVIERTEL

Du hast eine Idee, wie das Zusammenleben im Viertel verbessert werden kann?

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Name deiner Idee

Beschreibt Eure Idee und Euer Vorhaben bitte kurz und klar. Warum wollt Ihr es im Hansaviertel umsetzen? Was macht es so besonders, dass Ihr Lebenszeit hineinstecken wollt? Geht dabei möglichst darauf ein
1. welchen Beitrag Ihr mit dem Projekt zum Gemeinwohl im Viertel leistet und
2. welche Bedürfnisse es im Viertel bedient.

Fördersumme in Euro (25-25.000€)

Welche Schritte sind in der Planung Eures Projekts wichtig, damit Ihr Eure Ziele erreichen könnt?
Erstellt einen Ablaufplan, in dem Ihr die wesentlichen Planungsschritte in eine zeitliche Abfolge bringt. Der Plan beginnt mit der hoffentlich positiven Förderentscheidung beim dritten Hansa-Konvent im Frühjahr 2020 und endet mit der letzten Aktivität des Projekts.

Bitte beschreibt uns, für welche Kostenstellen ihr wie viel zu welchem Datum einstellt. Falls vorhanden, führt gerne auch Eigenmittel an (ehrenamtliche Personalstunden, eigene Investitionen, weitere Fördergelder…).

Hat dein Projekt einen festen Standort? Wenn ja, kannst du ihn hier eintragen. Wenn nicht, lass das Feld einfach frei.

Inwiefern stimmt dein Projekt mit den ersten Zielen des vorläufigen Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) überein? Wie kann dein Projekt mit den Zielen in Beziehung gesetzt werden und ihnen näher kommen? Wähle unten alle Ziele aus, die mit den Zielen eurer Projektidee übereinstimmen. Smiley face

Falls ihr uns sonst etwas mitteilen wollt, ist hier der Platz für.

Unterstütze die Idee Jutebeutelbaum.
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Jutebeutelbaum

von Katrin

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Nachbarschaft

Sauberkeit

Vernetzung

Projektstatus

beworben

benötigte Fördersumme

250€

Beschreibung

Wir würden gerne einen Jutebeutelbaum bauen und diesen im Rewe Supermarkt am Hansaring platzieren. Dazu haben wir bereits Rücksprache mit Herrn Henning vom Rewe gehalten, der gerne bereit ist den Baum ab sofort aufzustellen. Der Baum wird aus Holz gebaut und mit Jutebeuteln bestückt. Diese werden über unseren Bekanntenkreis besorgt.

Ziel des Projektes ist es, dass Menschen, die zum Einkaufen kommen und ihren Beutel vergessen haben, sich einen Beutel vom Baum ausleihen können und beim nächsten Mal einfach wieder einen Beutel an den Baum hängen. Damit möchten wir einen Beitrag zum Thema Müllvermeidung und Nachhaltigkeit leisten. Außerdem soll der Gedanke des Teilens (Stichwort: Sharing) und des sozialen Miteinanders im Fokus stehen.

Das Projekt möchten wir gezielt hier im Viertel und mit dem Rewe vom Hansaring starten, da wir hier einen Partner gefunden haben, der die gleichen Gemeinwohlinteressen teilt und sich ebenfalls für das Thema Müllvermeidung stark macht. Zusätzlich möchten wir die Menschen im Viertel anregen sich ebenfalls Gedanken über das Thema Müll zu machen, bevor sie ihren Einkauf starten und sich darüber hinaus mit den Teilungsgedanken beschäftigen. Dadurch, dass sie wieder einen Beutel an den Baum hängen, hat man die Chance seinem 'Nachbar' im Viertel etwas Gutes zu tun, wenn der man seinen Beutel vergessen hat.

Du hast eine Anmerkung zu diesem Projekt? Dann schreibe uns eine E-Mail mit dem Betreff "Jutebeutelbaum" an hansaforum@b-side.ms.

10 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Mediterrane und klimapositive Straßenbeleuchtung.
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Mediterrane und klimapositive Straßenbeleuchtung

von Carsten

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Klimapositiv

Projektstatus

beworben

benötigte Fördersumme

1000€

Beschreibung

Das warme, gelbeorange Licht der Straßenlaternen in Italien zB wird vielen Menschen
ein Urlaubsgefühl vermitteln und das Hansaviertel gemütlicher machen.
Es ist wichtig, dass dieses Licht weniger Strom verbraucht, als das bisherige.

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0 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Heini’s Sportsfreund.
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Heini’s Sportsfreund

von Cathrin

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Kultur & Bewegung

Vernetzung

Nachbarschaft

Begegnungsorte

Projektstatus

beworben

benötigte Fördersumme

25000€

Beschreibung

Das Projekt Heini's Sportsfreund bringt über eine App Menschen zusammen, die sich lieber gemeinsam als alleine bewegen. Ob zu zweit Walken, Spazieren oder Joggen, in einer Gruppe Speckbrett spielen, eine neue Sportart entdecken oder einfach bei einer entspannten Runde Wickingerschach seine Nachbarn kennenlernen.
Jeder Heini kann sich ein Profil mit gewünschten Sportarten und Leistungsniveaus erstellen, woraufhin andere passende Heinis vorgeschlagen werden. So trifft man sich, um sich bei gemeinsamen sportlichen Erlebnissen besser kennenzulernen.
Das Bewegungsverhalten der heutigen Gesellschaft ist auch durch den technischen Fortschritt stark rückläufig. Die Folgen sind Bewegungsmangelerkrankungen. Unsere Idee bringt Menschen aus dem Viertel zusammen und dazu, sich wieder mehr zu bewegen. Sowohl Jüngeren als auch Älteren bietet sich so eine tolle Möglichkeit, sich durch gemeinsame Aktivitäten mit Ihren Nachbarn zu vernetzen und auch mit Menschen außerhalb des gewohnten sozialen Umfeldes zu interagieren.
Mit Heini's Sportfreund lernt sich das Hansaviertel neu kennen und bleibt in Bewegung!!

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9 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee HalbSchattenSkulptura.
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HalbSchattenSkulptura

von Jochen

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Begegnungsorte

Grünflächen

Kultur & Bewegung

Nachbarschaft

Sauberkeit

Vernetzung

Projektstatus

beworben

benötigte Fördersumme

1850€

Beschreibung

Die HalbSchattenSkulptura ist ein Mitmach-Skulptur-Projekt, eine Freie und offene Skulptur-Ausstellung 2.0. Sie ist aus den Skulptur-Projekten Münster in 2017 als SchattenSkulptura hervorgegangen. Im Gegensatz zu der offiziellen Kunstausstellung können bei der SchattenSkulptura alle Menschen, die möchten, ihre Kunst ausstellen, ja, sie werden geradezu dazu ermutigt, dies zu tun. Denn: In JedemR steckt ein KünstlerIn. Über eine Internet-Plattform können Kunstprojekte einbestellt und veröffentlicht werden. Die Aussteller bestimmen selber was sie wo und wie ausstellen. In 2022, auf der halben Zeitstrecke bis zu den nächsten offiziellen Skulptur-Projekten, soll die SchattenSkulptura eigenständig an den Start gehen, mit der HalbSchattenSkulptura.

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0 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Dein Stadtgarten.
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Dein Stadtgarten

von Henning

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Grünflächen

Nachbarschaft

Vernetzung

Projektstatus

beworben

benötigte Fördersumme

400€

Beschreibung

meine Idee gibts eigentlich schon, wird nur in dieser Variante noch nicht benutzt.
Ein Wassertank, der das Wasser aus dem Fallrohr einer Dachrinne erhält. Dieser Tank ermöglicht es einerseits, allen Bewohnern des Hauses einen Wasserhahn an der Straße zu spendieren, um Pflanzen oder Bäume an der Straße zu gießen und sich seinen "Vorgarten" so schön wie möglich gestalten kann. Darüber hinaus kann das Wasser von der Stadt genutzt werden, um die bestehenden Bäume in der immer trockener werdenden Sommerzeit mit Wasser zu versorgen, statt sie, wie bisher, mit Treckern und Wassertanks zu bewässern.

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2 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Quartiersschnibbeln (ehemals: Feeding the 5000 – Folgeprojekt).
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Quartiersschnibbeln (ehemals: Feeding the 5000 – Folgeprojekt)

von Verena & Yvonne

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Inklusion

Klimapositiv

Kultur & Bewegung

Nachbarschaft

Vernetzung

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

1.000€

Beschreibung

Ausgehend von den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (UN) und unserem internationalen Projekt "Feeding the 5000" im September 2017 auf dem Rathausinnenhof in Münster möchten wir im Hansaviertel ein Adventsschnippeln für Alle ausrichten.
Im Fokus stehen gerettete Lebensmittel, die wir gemeinsam sammeln, verarbeiten und essen/trinken möchten.
Wir möchten eine inklusive gemeinsame Zeit mit allen Nachbarn gestalten und einen Raum für Vernetzung und Begegnung schaffen.
Gerettete Lebensmittel haben eine positive Auswirkung auf das Klima. Darüber hinaus umfasst die Esskultur das gesamte kulturelle Umfeld der Ernährung, also bspw. Dekoration und Tischssitten, Rituale, Speisen und regionale Spezialitäten und damit kulturelle Identifikation.

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1 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Blattbeton e.V..
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Blattbeton e.V.

von Fabian

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
Mehr Infos

Begegnungsorte

Grünflächen

Klimapositiv

Nachbarschaft

Inklusion

Co-City Protokoll Das Co-City-Protocol ist ein Muster, das bei der Entwicklung von Projektideen hilft. Mit seinen sechs Schritten: 1. Darüber sprechen, 2. Bestandsaufnahme, 3. Gemeinsam Üben, 4. Ausprobieren, 5. Testen und 6. Anpassen können Projekte besonders passgenau und nachhaltig entsprechend der Bedarfe und Bedürfnisse im Hansaviertel umgesetzt werden. Nicht jedes Projekt muss dieses Muster durchlaufen. Gruppen oder Einzelpersonen, die ihre Projektidee aber entlang des Protocols entwickeln, bekommen für ihre Mühe und jeden durchlaufenen Schritt bessere Chancen auf eine Förderung.
Mehr Infos

Ausprobieren

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

1.000€

Beschreibung

BlattBeton e.V. ist ein Verein, der gegründet wurde um nach sozialen und ökologischen Grundsätzen Urban Gardening in Münster zu betreiben. Wie in anderen Urban Gardening Projekten werden im Stadtraum grüne Inseln - meist als Hochbeete - geschaffen.

Ausgehend von einem zentralen „BlattBeton e.V.-Basisgarten“ sollen bedarfsorientiert an verschiedenen Stellen im öffentlichen Raum, auf Schulgeländen, Alterswohnsitzen, Geflüchtetenunterkünften und bei anderen möglichen Kooperationspartnern Pflanzstellen in Form von Hochbeeten geschaffen werden. Diese Pflanzstellen sollen ebenso wie der größere Basisgarten ökologisch, gemeinschaftlich und nachhaltig nach ökologischen Prinzipien (alte, samenfeste, regionale Sorten + Biodiversität) bewirtschaftet werden.

Neben der nachhaltigen Gestaltung der Pflanzstellen versteht sich BlattBeton als ein integrativ, inklusiv intergenerativ arbeitender Verein. Es geht darum eine möglichst niedrigschwellige Gartengemeinschaft für alle Interessierten zu schaffen und insbesondere junge Menschen, Geflüchtete und Menschen aus allen Generationen zusammen zu bringen. Besonders die Integration von Geflüchteten in das Projekt ist uns ein Anliegen. BlattBeton e.V. bietet die Möglichkeit sich sinnvoll zu engagieren, auch wenn rechtliche Hürden oftmals den Zugang zum Arbeitsmarkt verwehren. Hierzu soll eine „Kooperation“ mit den Flüchtlingsheimen und den zuständigen Stellen und Sozialarbeitern stattfinden. Ähnliche Kooperationen sind mit Schulen, Seniorenwohnanlagen o.Ä. werden angestrebt.
Als ein sich ständig weiterentwickelndes Gemeinwohlprojekt fördert BlattBeton e.V. mit der Gartenarbeit nicht nur gemeinschaftliches Wirken im Garten als Begegnungsort und den generationsübergreifenden und transnationalen Dialog sondern vermitteln Wissen zu den Themenkomplexen: Nachhaltigkeit, Konsum, Ernährungssouveränität, Raumnutzung und die Bildung von Umweltwissen, -bewusstsein und ein Aufzeigen von nachhaltigen Handlungsoptionen.

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2 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Leezen 1. Hilfe Kasten.
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Dient der Zuordnung der Supporter zur Idee. Nicht bearbeiten!

Leezen 1. Hilfe Kasten

von Emilia

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Verkehr

Nachbarschaft

Klimapositiv

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

1.000€

Beschreibung

Die erste Hilfe Kästen fürs Fahrrad sollen unkompliziert, für jedermensch und jederzeit zugänglich sein. Ausgestattet mit Flickzeug, basic Werkzeug für die schnelle Fahrradreparatur und einer Luftpumpe hilft er Verzweifelten, die mal wieder an einem Sonntagmorgen dank der Glasscherben auf dem Hansaring mit einem Platten dastehen aus der Not (2).
An drei bis vier noch klug auszuwählenden Punkten im Hansaviertel könnten diese 1. Hilfe Kästen den Anwohner*innen das Leben einfacher machen: die emissionsfreie Fahrrad-Mobilität wird gestärkt, Fahrradfaher*innen werden unabhängig vom mehr oder weniger gut ausgestatteten Werkzeugkasten zuhause zur Selbständigkeit bei kleinen Notfällen befähigt, durch Kooperationen mit den örtlich ansässigen Fahrradläden und -werkstätten kann die Vernetzung im Viertel gestärkt werden (1).

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2 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Broschüre über Leben am Hafen.
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Dient der Zuordnung der Supporter zur Idee. Nicht bearbeiten!

Broschüre über Leben am Hafen

von Claudia

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Grünflächen

Nachbarschaft

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

1.000€

Beschreibung

Anschließend an den Natur-Spaziergang, den der NABU zum B-Side Festival 2019 im Hafengebiet angeboten hat, soll eine kleine Broschüre erstellt werden, die kostenlos / auf Spendenbasis vom B-Side Kultur e.V. & dem NABU bezogen werden kann und auch digital abrufbar sein soll. In der Broschüre wird der Spaziergang über die Brachflächen nachempfunden und über die verschiedenen Pflanzen- und Tierarten im Hafengebiet informiert. Die Broschüre wird von einer/m Künstler*in mit Illustrationen aufgewertet.

Der NABU hat bereits eine Artenliste mit 120 verschiedenen Pflanzenarten im Hafengebiet erstellt, doch kaum jemand der Anwohner*innen ist sich dieses blühenden Lebens im Hafengebiet bewusst. Hinzukommen soll eine Artenliste über die ansässige Tierwelt. Der B-Side Kultur e.V. beauftragt ein*e Künstler*in mit der Illustration dieser Arten.
Die Broschüre und der Spaziergang sollen auf die Nachbarschaft und das Zusammenleben mit Flora und Fauna aufmerksam und diese erlebbar machen, und nicht zuletzt das Bewusstsein vom Leben (mit) der Natur in der Stadt stärken. Sie kann als Grundlage dienen, um bestehende Brach- und Grünflächen zu erhalten und seltene Tier- und Pflanzenarten zu schützen.

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1 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Foto-Wettbewerb „Mein schönster Hinterhof“.
Deine Daten werden nicht veröffentlicht (Pflichtfelder *).

Dient der Zuordnung der Supporter zur Idee. Nicht bearbeiten!

Foto-Wettbewerb „Mein schönster Hinterhof“

von Claudia

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
Mehr Infos

Kultur & Bewegung

Nachbarschaft

Vernetzung

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

1.000€

Beschreibung

HINTERGRUND: Charakteristisch für das Hansaviertel ist die Block-Bauweise der Gebäude, die je Block einen großen, wenn auch geteilten, Hinterhof bietet. In den meisten Wohnungen hat meinen ein Fenster oder einen Balkon zum Hinterhof und ist damit auch den Nachbar*innen relativ nah, die auf der anderen Seite des Blocks wohnen und die man selten vor der Haustür trifft. Jeder Hinterhof ist individuell und von jedem Fenster oder Balkon hat man eine andere Perspektive in den Hof und auf die anderen Gebäude im Block.
WETTBEWERB: An dem Foto-Wettbewerb kann jede*r Bewohner*in teilnehmen. Die Fotos werden digital über eine Internetseite eingereicht, bei der die Bewerber*innen mindestens den Häuserblock angeben und - wenn sie an dem Wettbewerb teilnehmen wollen - auch ihre Kontaktdaten. Zusätzlich besteht das Angebot, diese Daten auch anderen Teilnehmenden anzuzeigen, damit sich Nachbarn über den Hinterhof kennenlernen können.
HOMEPAGE: Auf der Internetseite entsteht ein Stadtplan des Viertels mit allen eingereichten Ansichten auf die Hinterhöfe. Gleichzeitig werden alle Fotos zur Abstimmung präsentiert.
PREISVERLEIHUNG: Über die Gewinner des Wettbewerbs wird öffentlich über ein online-Abstimmungsverfahren entschieden. Die 10 beliebtesten Fotos werden auf Leinwand gedruckt und bei der Preisverleihung ausgestellt. Die Bewerber*innen werden eingeladen, der Zugang ist für alle offen. Die 3 besten Einreichungen werden mit einem Preis ausgelobt.

Mit dem Projekt werden die QGI-Ziele 03, 08 und 10 verfolgt: Förderung der Foto-Kunst durch Wettbewerb, Preis und Ausstellung. Förderung der Nachbarschaft und Vernetzung durch Standort-Veröffentlichung, persönliche Identifizierung mit der Nachbarschaft durch mehr Wissen, mehr Perspektiven.

Du hast eine Anmerkung zu diesem Projekt? Dann schreibe uns eine E-Mail mit dem Betreff "Foto-Wettbewerb „Mein schönster Hinterhof“" an hansaforum@b-side.ms.

0 Unterstützer*innen
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