Dein Viertel. Deine Zukunft. Dein Projekt für Hansa! Bewirb dich jetzt mit Deiner Idee auf eine Förderung im Hansaforum. Bewerben

DEIN PROJEKT IM HANSAVIERTEL

Hier siehst Du unser Bezugsquartier: das Hafen- und Hansaviertel in Münster. Die gezogenen Quartierslinien entstammen der Feder zahlreicher Viertelmenschen. Auf einer Karte zeichneten sie ein, entlang welcher Linien unser Viertel verläuft. Enstanden sind zwei Linien, die im inneren blauen Kern den Schnittbereich umfasst, den jede*r zum Viertel dazu zählt. Förderprojekte, die in diesem Raum umgesetzt werden sollen, können sich ohne Begründung auf eine Förderung durch das Hansaforum bewerben. Der äußere magentafarbene Ring zeigt die äußersten Viertellinien an. Innerhalb dessen können auch Projekte umgesetzt werden, die eine Förderung durch das Hansaforum erhalten. Projektemacher*innen müssen dann aber ihren Bezug zum Hansaviertel begründen. Hast Du eine Idee, mit der Du das Zusammenleben im Viertel verbessern möchtest?

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Name deiner Idee

Bitte beschreibe deine Idee kurz und knackig.

Welche Ziele verfolgst du mit deinem Projekt? Was treibt dich an, weswegen du Lebenszeit und Energie in dein Projekt stecken möchtest?

Was passiert wann? Welche Schritte sind in der Planung und Umsetzung deines Projekts wichtig, damit du deine Ziele erreichen kannst? Erstelle dafür einen Ablaufplan, indem du die wesentlichen Planungsschritte und Umsetzungsschritte in eine zeitliche Abfolge bringst.

Wann fallen welche Kosten an? Bitte lege eine Übersicht an, sortiert nach den folgenden Kategorien: Verbrauchsmaterialien, Gegenstände über 410€, Gegenstände unter 410€, Kosten für Arbeitsleistungen. Überschlagt und nennt bitte auch wie viele ehrenamtliche Stunden ihr für euren Eigenanteil einbringen wollt.

Fördersumme in Euro (25-25.000€)

Hat dein Projekt einen festen Standort? Wenn ja, trag ihn hier ein. Bitte beachte, dass dein Projekt im inneren oder äußeren Gebiet des Hansaviertels liegen muss. Wenn das Projekt im äußeren, magentafarbenen Gebiet liegt, benötigen wir von euch eine Begründung, warum es sich als Teil des Hansaviertels versteht (im Feld Projektziele). Wenn euer Projekt keinen festen Standort hat, lass das Feld einfach frei.

Inwiefern stimmt dein Projekt mit den Zielen des Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) überein? Wie kann dein Projekt mit den Zielen in Beziehung gesetzt werden und ihnen näher kommen?

Wähle hier alle Ziele aus, die mit den Zielen eurer Projektidee übereinstimmen. Mindestens in einem QGI-Ziel musst du mit deinem Projekt aktiv sein, um gefördert zu werden:

Beschreibe hier eine Vision zu deinem Projekt! Male dir aus, wie es nach einiger Zeit perfekt funktionieren könnte. Von welcher dauerhaften Wirkung auf das Viertel gehst du aus? Verwende nicht mehr als 100 Wörter und bediene dich bei der Formulierung gerne an den QGI-Visionen auf unserer Website.

Ihr habt ergänzende Informationen zu eurem Projektantrag? Hier könnt ihr sie hochladen. Wir freuen uns sehr über Anschauungsmaterial - hängt bitte ein Foto, Bild, Skizze etc. an, das euer Projekt verbildlicht. Bitte schreibt den/die Urheber*in in den Dateinamen, damit wir an geeigneter Stelle Credits geben können. Maximal möglich sind 10 MB, erlaubte Dateiformate sind PDF, jpg oder zip (Archiv)

Dateiname:

Dateigröße:

Falls ihr uns sonst etwas mitteilen wollt, ist hier der Platz für.

= beworben = gefördert = abgeschlossen äussere Viertelgrenzen innere Viertelgrenzen Wir behalten uns vor, beleidigende & diskriminierende Einträge von der Karte zu entfernen.

Unterstütze die Idee Leo:16 : The Safe Living Room of the Neighbourhood.
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Leo:16 : The Safe Living Room of the Neighbourhood

von Ezgi

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
Mehr Infos

Begegnungsorte

Gerechtigkeit

Bildung

Vernetzung

Nachbar:innenschaft

Erholung

Sauberkeit

Inklusion

Projektstatus

benötigte Fördersumme

2480€

Beschreibung

The main idea of Leo:16 is to show an alternative of kneipe space where people from different backgrounds can come and enjoy themselves without feeling like outsiders. This opportunity was taken away from us during Corona. We were closed for over 6 months period and we are looking forward to open our doors to our diverse guests again. But we definitely want to reach more people on the way. For that, we are planning to make our outside area a more welcoming spot, almost a living room area, with certain improvements. We also would like to further our attempts on serving food (always vegan,always with donation), because everyone wants to have a midnight snack in their living room. And of course, we would like to show that home-made vegan food can be accessible and cheap, not something to profit from.

Du hast eine Anmerkung zu diesem Projekt? Dann schreibe uns eine E-Mail mit dem Betreff "Leo:16 : The Safe Living Room of the Neighbourhood" an hansaforum@b-side.ms.

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Unterstütze die Idee Leben für Leezen.
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Leben für Leezen

von Amir Timo

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
Mehr Infos

Verkehr

Vernetzung

Nachhaltigkeit

Nachbar:innenschaft

Klimapositivität

Begegnungsorte

Sauberkeit

Gesundheit

Projektstatus

benötigte Fördersumme

9808€

Beschreibung

Wir sammeln nicht genutzte oder kaputte Fahrräder in Münster ein. Diese werden dann in unserer tretty- Werktatt und in einer Kooperationswerkstatt im Hansaviertel repariert, um schließlich 10 Räder im Viertel zum Verleih in einem stationsbasierten Sharing anzubieten. Es werden 1 oder 2 feste Stationen installiert, an denen die Räder ausgeliehen und zurückgegeben werden müssen. Zudem werden 2 neue Lastenräder angeschafft, die sich ebenfalls dort entleihen lassen. Die Räder werden Magentablau lackiert und von dem Verkehrswende e.V. unter dem Namen „Stadtteiltreter“ integriert. Im Gegenzug dazu bekommen die Münsteraner:innen, die ihre Leeze abgeben, tolle Gegenleistungen! Das Bezahlsystem ist ZWEDWI (Zahl was es dir Wert ist), sprich jeder kann das bezahlen, was es ihm wert ist.

Du hast eine Anmerkung zu diesem Projekt? Dann schreibe uns eine E-Mail mit dem Betreff "Leben für Leezen" an hansaforum@b-side.ms.

79 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Gaze Radio.
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Gaze Radio

von Margarita

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Begegnungsorte

Vernetzung

Kunst & Kultur

Projektstatus

benötigte Fördersumme

14800€

Beschreibung

Es ist ein Web-Radio, das Musik als Kunst und Kultur wertschätzt und einen Treffpunkt für Musik- und Kulturliebhaber*innen im Hansaviertel, in Münster und darüber hinaus bietet.
Beginnend mit einer Staffel mit 8 Folgen, 1 Folge pro Monat, wird Gaze Radio jedes Mal vier Gäste empfangen. Um die Möglichkeit zu haben, den städtischen Raum im Hansaviertel mitzugestalten, schafft jede Episode ein kleines Ereignis in einer der Ecken des Viertels, in dem Nachbarn und Freunde Musik einfach miterleben können, und ein Archiv der Sendungen, auf die Menschen von überall online zugreifen können.

Du hast eine Anmerkung zu diesem Projekt? Dann schreibe uns eine E-Mail mit dem Betreff "Gaze Radio" an hansaforum@b-side.ms.

0 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Legale Open-Air-Fläche(n) im Viertel.
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Legale Open-Air-Fläche(n) im Viertel

von Jan

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Begegnungsorte

Kunst & Kultur

Vernetzung

Projektstatus

beworben

benötigte Fördersumme

10176€

Beschreibung

Open Airs sind beliebte Begegnungsorte im und um das Hansaviertel herum. Außerdem sind sie ein wichtiges Format für die hiesige Subkultur, um sich zeigen und entwickeln zu können. Doch bürokratische Hürden und ein Mangel an nutzbaren Flächen drängen sie in einen Rahmen fragwürdiger Illegalität, was eine Reihe weiterer Probleme nach sich zieht: Belastung durch Lautstärke, Vermüllung illegal genutzter Flächen, empfindliche Strafen für Veranstalterinnen.Als Verein „...“ möchten wir im Dialog mit der Stadt und den Kollektiven aus dem Hansaviertel und dem Rest Münsters eben diese Probleme angehen und Lösungen finden, um nutzbare Flächen für Open Airs zu gewinnen.Mit der Fördersumme des Hansaforum beschaffen wir neben Lautsprechern, einer Stromquelle, Zelten und Lösungen für den Abfall auch Lastenräder, um ein die Veranstaltungen so klimaneutral wie möglich durchführen zu können. Neben des Transports des Equipments von einem zentralen Lagerort im Viertel möchten wir die Lastenräder auch für anderweitige Nutzung zur freien Verfügung stellen.Die spätere Nutzung der legalen Fläche(n) wird vom Verein organisiert. Die Belegung wird durch ein digitales Buchungsportal verwaltet, über welches sich veranstaltende Kollektive anmelden können. Vor dem Start soll in einem großen Plenum aus Verantwortlichen der Stadt bzw. Der Politik, Veranstalterinnen, dem Verein und weiteren interessierten Menschen ein “Veranstaltungsführerschein” erarbeitet werden. Dieser weist klare Regeln für die Nutzung der Fläche(n) aus, garantiert im Umkehrschluss bei Einhaltung der Regeln dann die Durchführung der Veranstaltung. Durch ein solches Konzept sollen die Belastungen für Außenstehende* (durch Müll, Lärm…) verhindert werden und zugleich den Kollektiven die Sicherheit geben, ihre Veranstaltungen in einem legalen Rahmen durchführen zu können.

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29 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Wiederaufnahme + Aufzeichnung Baggerfly Effect.
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Wiederaufnahme + Aufzeichnung Baggerfly Effect

von Claudia Schölling

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Kunst & Kultur

Inklusion

Begegnungsorte

Nachbar:innenschaft

Vernetzung

Projektstatus

benötigte Fördersumme

1000€

Beschreibung

Das inklusive Theaterprojekt der Gruppe "EinTopf-Theater" wurde in 2020 vom Hansaforum gefördert und im Rahmen des B-Side Festivals im September öffentlich aufgeführt.

Die Teilnehmenden des theaterpädagogischen Projekts sind Bewohner:innen aus dem Hansa-Viertel und aus anderen Bereichen Münsters. Manche haben eine psychische Einschränkung, andere sind ganz normal verrückt. Manche haben das erste Mal an einem Theaterprojekt teilgenommen, andere sind schon erfahren. Im letzten Jahr haben sie gemeinsam als Gruppe selbständig ein abendfüllendes Stück erarbeitet zum Thema: "Kollektivbewusstsein. Was verbindet uns als Lebewesen miteinander und mit unserer Umwelt?"

Dabei diente das Hansaviertel in Münster als Ausgangspunkt und Inspirationsquelle und wurden unter der Leitung von Andre Voss verschiedene theaterpädagogische Methoden angewandt, wie: Improvisationstheater, Kreatives Schreiben, Bewegungstheater, Rollenarbeit, Schauspieltraining, Performatives Gestalten .

Das daraus entstandene Stück "Baggerfly Effect" möchten wir nun in einer Kooperation von EinTopf-Theater und dem B-Side Kultur e.V. wiederaufnehmen und eine weitere kostenlose und öffentliche Aufführung im Juli 2021 auf dem Parkplatz des Hill-Speichers durchführen. Dabei wird das Stück zusätzlich videografisch aufgezeichnet und die Aufnahme Internet als livestream oder als Video präsentiert.

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Unterstütze die Idee Rundweg zu den Stadtbäumen des Hansaviertels.
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Rundweg zu den Stadtbäumen des Hansaviertels

von Sara

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Bildung

Erholung

Grünflächen

Gesundheit

Klimapositivität

Nachhaltigkeit

Wohnen

Projektstatus

benötigte Fördersumme

2214.50€

Beschreibung

Wir gestalten einen Rundweg zu den Stadtbäumen des Hansaviertels.
Dazu wurden und werden Bäume ausgewählt und es sollen Schilder entstehen, die Interessantes über die schönen Bäume beschreiben und anhand von Bildern zeigen.
Der Rundweg soll gegebenenfalls auch mit einer begleitenden App zu besuchen sein.
Dabei werden noch Leute gesucht, die mitwirken: Texte für die Schilder schreiben, handwerklich mitmachen, die App gestalten, mit planen... . Die Rahmenbedingungen wie die Anfrage bei der Stadt usw. sind schon gesetzt.

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0 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Hundewiese mit kleinen Teich und Sand.
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Hundewiese mit kleinen Teich und Sand

von Farina

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Grünflächen

Gerechtigkeit

Nachbar:innenschaft

Älter werden im Viertel

Klimapositivität

Erholung

Vernetzung

Begegnungsorte

Gesundheit

Projektstatus

benötigte Fördersumme

2500€

Beschreibung

Eine Hundewiese mit einem kleinem Teich und Sand, denn viele Hunde lieben Sand, so wie meine kleine Hündin. Da es in unserem Viertel leider kaum, bis gar keine Fläche für unsere kleinen Vierbeiner gibt, wird es aller höchste Zeit. Denn eigentlich leben wir gerne hier, dennoch ist es mit einem Hund an der Seite schwierig geeignete Flächen, Wasser und Sand zu finden. Dabei ist bei uns so viel freie Fläche, die leider nicht genutzt wird und meist sogar abgesperrt ist.

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1 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee ALLES AUF GRÜN.
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ALLES AUF GRÜN

von Dennis

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
Mehr Infos

Inklusion

Kunst & Kultur

Vernetzung

Nachhaltigkeit

Projektstatus

beworben

benötigte Fördersumme

10946€

Beschreibung

ALLES AUF GRÜN wird ein eintägiges, inklusives Familienevent mit einer bunten Mischung aus Live-Musik, Podiumsdiskussionen, Workshops und Aufführungen von verschiedenen Künstlern aus Münster sein. Es symbolisiert dabei den Neustart des sozialen und kulturellen Lebens, welches aufgrund der aktuellen Pandemie nahezu zum erliegen kam und durch Gefahr, Warnschilder und Vergleichbarem reflexartig mit der Farbe „rot“ assoziiert wird. Es ist aber noch viel mehr als das: durch die in das Event eingebetteten Workshops und Podiumsdiskussionen werden die Themenfelder Ökologie, Nachhaltigkeit, Inklusion und Generationenaspekte eingebunden und insbesondere im Zusammenhang mit sozialen und kulturellen Events beleuchtet. Dabei ist es uns besonders wichtig, dass jeder mit unserem Projekt abgeholt wird. Niemand soll vergessen werden und es ist ausdrücklich erwünscht, dass jeder seine Vorschläge einbringen kann. Dazu werden wir über die B-Side Facebook-Seite ein persönliches Video von uns posten und öffentlich dazu einladen. So können wir unser Projekt Allen vorstellen und die vielen lokalen Läden und Menschen aus dem Kiez einbeziehen.
ALLES AUF GRÜN steht somit für viel mehr als nur eine schrittweise Rückkehr in die Normalität.

Es soll am 31.07.2021 (oder alternativ im September 2021) am Open Air Club der Docklands GmbH bzw. dem Beach des Hawerkampgeländes statt finden. Die Planung ist vorerst aufgrund der aktuellen Lage auf lediglich 500 Gäste begrenzt. Wir hoffen aber, wenn sich die Lage weiterhin so positiv entwickelt, deutlich mehr Gästen eine Teilnahme an diesem wertvollen Event zu ermöglichen.
Zum Abschluss des Tages wird das Lichtkonzept vom Künstler 7dex den Beach im grünen Licht erstrahlen lassen. Dieses werden zahlreiche Kinder mit ihren grün leuchtenden Laternen unterstützen. Das Alles ist ein grünes Signal als Zeichen der Hoffnung!

ALLES AUF GRÜN steht somit für mehr als nur eine schrittweise Rückkehr in die Normalität.

Podiumsdiskussionen:
zu Inklusion / Generation: Frau Dina Hamza, Vertreter der Lebenshilfe
zu Ökologie / Nachhaltigkeit : Herr Max Kromer
Stadtvertreter, Clubbetreibern, Veranstaltern und Kultur /Kunstschaffende aus Münster.
Workshops: Salsa, Hip Hop, Streetdance unter Anleitung, Yoga im Sand, Kinder lernen Pizza backen mit Alexandro von Il Pizzaiolo, Laternen basteln (Für das abendliche grüne Leuchten), Kinder bemalen mit bekannten Tattoo-Künstlern eine Leinwand, die für den guten Zweck versteigert wird, “Was ist Nachhaltigkeit? Wie werde ich nachhaltiger” (Hansa Forum Stand),
DJ Workshop, Musik Workshop, Philosophie Workshop .

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2 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Zuhören statt wegschauen – Münsters vergessene Stimmen.
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Zuhören statt wegschauen – Münsters vergessene Stimmen

von Daniel

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
Mehr Infos

Begegnungsorte

Bildung

Gerechtigkeit

Inklusion

Vernetzung

Projektstatus

benötigte Fördersumme

9400€

Beschreibung

Es gibt viele Formate und Medien in Münster die sich mit den "Lichtgestalten" der Stadt be-schäftigen. Politik und Wirtschaft steht dabei im Vordergrund. An diesem Punkt möchten wir intervenieren und den Menschen eine Stimme geben, die es verdient haben, ihre Geschichte erzählen zu dürfen. Sie sind ebenso bekannt wie unser "Establishment" in Münster. Dennoch weiß niemand etwas über Sie. Der Bremer Platz, Hauptbahnhof und andere dunkle Ecken un-serer Stadt sind ihr zu Hause. Obdachlosigkeit und Armut sind ihre stetigen Begleiter. Daher möchten wir einen Podcast mit bis zu 5 Episoden á 45-60 Minuten. starten.

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0 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Mauersegler im Hansaviertel.
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Mauersegler im Hansaviertel

von Aline

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
Mehr Infos

Nachhaltigkeit

Grünflächen

Bildung

Projektstatus

benötigte Fördersumme

930€

Beschreibung

Dörfer und Städte sind nicht nur Lebensraum für uns Menschen. Auch viele Tier- und Pflanzenarten haben sich als „Kulturfolger“ hierauf spezialisiert. Eine ganz besonders enge Bindung ans uns Menschen haben Arten, die als „Untermieter“ unsere Gebäude als Brutplatz benötigen. Die Mehrzahl dieser „Gebäudebrüter“ ist bereits gefährdet, bzw. gehen ihre Bestände zum Teil dramatisch zurück.
Eine geänderte Bauweise im Wohnungsneubau und die Errichtung funktionaler Zweckbauten lassen heute keinen Brutplatz mehr entstehen. Immer mehr Immobilienbesitzer sanieren ihren Altbaubestand energetisch. Im Zuge dieser Sanierung werden die Häuser auch wärmegedämmt und somit letzte Nischen und Hohlräume, die bisher als Brutplätze genutzt wurden, verschlossen.
Mauersegler sind Sommerboten und typische Stadtbewohner. Als ursprüngliche Felsbrüter lieben die Koloniebrüter hohe, ältere Gebäude und Straßenschluchten, wie sie im Hansaviertel zu finden sind. Nur drei Monate befinden sie sich im Brutgebiet, doch sie sind äußerst standorttreu. Ihre Nistplätze sind von außen meist nicht erkennbar, da sie versteckt unterm Dachvorsprung oder in Gebäudespalten liegen. Dreck hinterlassen sie dabei kaum, so dass ihre Anwesenheit oft unbemerkt bleibt.
Damit der Mauersegler in Münster auch weiterhin Brutplätze findet, wollen wir ihm auf verschiedene Wege unter die Flügel greifen (Beratung, Erfassungen, Anbringung Nisthilfen, Öffentlichkeitsarbeit). Das Hansaviertel als Standort für Urban Biodiversity (Mauersegler, Spatz & Co.) aufzuwerten ist meine Idee, um das Viertel noch schöner und vielfältiger zu gestalten.

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2 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Hansa blüht auf – Lebendige Balkone.
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Hansa blüht auf – Lebendige Balkone

von Monique

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
Mehr Infos

Bildung

Erholung

Grünflächen

Klimapositivität

Nachhaltigkeit

Nachbar:innenschaft

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

1100€

Beschreibung

Liebe interessierte Teilnehmer*innen oder Unterstützer*innen, bitte meldet euch zeitnah über das Hansaforum oder hansabluehtauf@gmx.de, denn Ende Mai geht die Aktion schon los!

Unser Projekt ‚Hansa blüht auf - Lebendige Balkone‘ soll Besitzer*innen von Balkonen ein niedrigschwelliges Angebot bieten, ihre Kästen und Kübel mit dekorativen und zugleich insektenfreundlichen Pflanzen zu bestücken. Denn meist belegen kurzlebige, züchterisch stark veränderte Zierpflanzen (z. B. Pelargonien, „Geranien“) den raren Platz auf dem Balkon, oft mit gefüllten und somit unfruchtbaren Blüten.
Wir möchten als leicht verfügbare Alternative Pflanzen verteilen, die dekorativ sind UND ernsthaft Insekten als Nahrung, Nistplatz und Unterschlupf dienen. So bekommen selbst Spezialisten wie die Natternkopf-Mauerbiene den passenden Pollen für ihren Nachwuchs und Larven von Käfern oder Faltern finden heimische Arten, auf deren Blätter sie angewiesen sind. Den Generalisten unter den Insekten kommt die neue Bepflanzung ebenfalls zugute, indem sie fruchtbare Blüten mit zugänglichem Nektar finden.
Auch den Menschen bieten diese Pflanzen viele Vorteile: Es wird eine Mischung aus insektentauglichen Kräutern, heimischen und, wie die Kräuter, teils essbaren Blühpflanzen und Wildtomaten werden. Zudem sind alle Pflanzen den Standortbedingungen des Balkons angepasst (eher trocken, heiß, teils windig, wenig Bodentiefe) und somit recht pflegeleicht. Das rege Insektenleben wird zu manch einer Beobachtungspause einladen, was umfassende Entspannung zur Folge hat. Durch überwiegend mehrjährige Pflanzen plus evtl. punktuelle Gehölzen müssen die Balkone außerdem nicht jedes Jahr neu hergerichtet werden. Möglicherweise gewinnen wir durch die Verteilaktion mit Rat und ggfs. Begleitung sogar Balkonist*innen, die bisher nicht gegärtnert haben.
Das Pflanz- und Saatgut soll aus der Nähe kommen oder zumindest dort „aufgewachsen“ sein. Eine erste lokale Bioland-Gärtnerei wurde bereits als Projektpartnerin gewonnen, weitere werden aktuell akquiriert. Beim Substrat und der Gefäßwahl werden wir die mitmachenden Balkongärtner*innen unterstützen. Die Verteilaktion wird rechtzeitig im Viertel angekündigt, sodass sich Interessierte anmelden, zudem wird sie von Umweltbildung & praktischem Rat zum Umgang mit den Pflanzen flankiert sein und schließlich konform mit den Infektionsschutz-Regeln ablaufen. Denkbar sind darüber hinaus mehrere Verteilaktionen in verschiedenen Monaten, wobei sowohl die Zahl der bestückten Balkone als auch die Pflanzenarten variieren (daher auch die gestaffelten Fördersummen).
Das Projekt setzt auf kostengünstige, ökologische Lösungen und ehrenamtliches Engagement.
Unser kleines Bündnis aus einer in mehreren Projekten des Hansaforums bereits aktiven Hobbygärtnerin und Sozialpädagogin (Tine), einer Landschaftsarchitektur-Studentin (Monique) sowie einer Diplom-Geographin (Ulrike) schmiedet eifrig Ideen für einen sorgfältig geplanten Ablauf. Es bestehen direkte Kontakte zum Studentischen Garten des AstA, den NABU-AGs Botanik & Naturgarten sowie dem Wildbienenprojekt des Hansaforums und dem aus Hansaforums-Projekten entsprungenen Runden Tisch Grüne Oasen.
Weitere Team-Mitglieder sind herzlich willkommen! ?

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2 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee MS Neugierde.
Deine Daten werden nicht veröffentlicht (Pflichtfelder *).

Dient der Zuordnung der Supporter zur Idee. Nicht bearbeiten!

MS Neugierde

von Max

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
Mehr Infos

Bildung

Nachbar:innenschaft

Nachhaltigkeit

Vernetzung

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

400€

Beschreibung

Wer kennt es nicht. Du hast ein gutes Buch gekauft, gelesen und danach in den Schrank gestellt. Dabei sucht vielleicht genau dein(e) NachbarIn ein Buch wie dieses. Schade, dass niemand wusste, dass Du es rumstehen hast. Mit MS Neugierde (Name verhandelbar) soll das geändert werden. Die Idee ist sehr simpel und deswegen geeignet für jeden. Hansa stellt die privaten Bücher online, sodass sich die Nachbarn melden und die Bücher ausleihen können. In einem ersten Schritt meldet man sich einfach über die hinterlegten Kontaktmöglichkeiten. Grundsätzlich funktioniert das ganze Prinzip auf Vertrauensbasis.
Wie bin ich auf die Idee gekommen?
Ich persönlich finde es super schwer online einzuschätzen, welche Bücher gut sind und welche es wert sind dafür 30€ oder mehr zu bezahlen. Hinweise aus dem Freundes- oder Familienkreis helfen mir hier schon sehr. Des Weiteren merke ich immer mehr, dass wenn man sich nur die Bücher dieser Personen ausleiht schon eine ganze Zeit etwas zu tun hat.

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0 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee GrünInsel 4Kids.
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GrünInsel 4Kids

von ImpulsWerk Münster e.V.

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
Mehr Infos

Begegnungsorte

Bildung

Grünflächen

Klimapositivität

Nachbar:innenschaft

Nachhaltigkeit

Vernetzung

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

1800€

Beschreibung

Das ImpulsWerk Münster e.V. möchte ein kindgerechtes Hochbeet bauen, was durch Kinder erlebt und erforscht werden kann.

Hierzu sollen Kinder bei der Bepflanzung und Pflege durch ein begleitetes pädagogischen Programm und möglichen Kooperation eingebunden werden.

Es soll sich nach Fertigstellung zu einem "außerschulischen Lernort" im Stadtteil entwickeln, welches frei für Kinder zugänglich ist.

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33 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Sportbox und Fitnessparcour rund um die Schillerbrücke (Kooperation mit Hansa-BK und Sportamt).
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Sportbox und Fitnessparcour rund um die Schillerbrücke (Kooperation mit Hansa-BK und Sportamt)

von Ralf

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
Mehr Infos

Begegnungsorte

Gesundheit

Bildung

Erholung

Älter werden im Viertel

Vernetzung

Projektstatus

beworben

benötigte Fördersumme

10000€

Beschreibung

Ergänzend zum Sport- und Spielpark an der Schillerbrücke könnte dort eine Sportbox (Box mit Outdoortrainingsgeräten, die per App geöffnet und genutzt werden kann) aufgestellt werden.
Link mit Infos: https://www.facebook.com/pg/citysportbox/posts/
Der bestehende Platz würde als Treffpunkt und Sportstätte für Viertel aufgewertet werden.
Das Sportamt würde mit dem Grünflächenamt die Möglichkeit einer Aufstellung klären und ggf. als Partner unterstützen. Herr Zerbe hat den Standort als möglichen Standort mit aufgenommen.
Das Hansa-Bk (Sportlehrer*innen und Schüler*innen) könnte als Parner aus dem Viertel vorrangig vormittags die Box nutzen und pflegen und könnte ggf. ergänzend einen Joggimg und Fitnessparcour (Übungen mit QR-Code) am Kanal erstellen.
Im weiteren Tagesverlauf würde die Box und der Parcour vorrangig von Nutzern aus dem Viertel genutzt werden.

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1 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Leben für Leezen.
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Leben für Leezen

von Amir Timo

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
Mehr Infos

Begegnungsorte

Gerechtigkeit

Gesundheit

Inklusion

Klimapositivität

Nachbar:innenschaft

Nachhaltigkeit

Verkehr

Vernetzung

Sauberkeit

Projektstatus

benötigte Fördersumme

24200€

Beschreibung

Wir sammeln nicht genutzte oder defekte Leezen in Münster ein.
Diese werden dann u. A. in der Hansa-Werkstatt repariert und anschließend 80% an Flüchtlingsrichtungen in Münster gespendet und 20% in die Sharing Flotte von tretty und Stadtteilauto integriert. Im Gegenzug dazu bekommen die Münsteraner:innen, die ihre Leeze abgeben, tolle Gegenleistungen.

Hintergrund zu tretty: Wir verstehen uns gemäß unserem Slogan „green mobility“ als nachhaltiger Sharing Anbieter. So bieten wir in Münster das weltweit erste muskelbetriebene Tretroller-Sharing an, sprich Roller, die nur per Muskelkraft angetrieben werden und gut für Körper und Klima sind. Außerdem haben wir vor einigen Monaten zusätzlich insgesamt 100 Fahrräder in das Sharing aufgenommen. Weiterhin bieten wir im Geschäftskunden Sektor u. A. die Option an, eine eigene Flotte zu starten.

Hintergrund zu Stadtteilauto: Seit 1992 betreibt Stadtteilauto CarSharing in Münster. Um die Verkehrswende breiter und besser umzusetzen, setzt Stadtteilauto seit 2018 auch auf Lastenräder. Wir verstehen uns als Teil einer Sharing-Gemeinschaft. Denn nur zusammen können wir etwas verändern und bewegen. Die Mobilität beginnt vor der Haustür, in Münster bestenfalls mit der Leeze!

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79 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Hafenplatz wird Hafenplaza.
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Hafenplatz wird Hafenplaza

von Lars

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Begegnungsorte

Erholung

Gesundheit

Kunst & Kultur

Sauberkeit

Projektstatus

beworben

benötigte Fördersumme

11500€

Beschreibung

Hafenplatz wird Hafenplaza. Der Hafenplatz ist umgeben von modernen Gebäuden und mit Blick auf den Hafen wohl der urbanste öffentliche Platz im Hansaviertel. Wir wünschen uns, dass er mehr zum Verweilen einlädt, besser der Nutzung durch Skateboarder*innen, Zuschauer*innen, Familien und Passant*innen am Tag sowie Nachtschwärmer*innen am Abend gerecht wird und zugleich sauberer wird.

Dafür möchten wir (der gemeinnützige Verein Münster Skateboarding e.V.) eine große, skatebare Sitzskulptur (Sitzpodest in skulpturhafter Form) zwischen den Grünstreifen aufstellen, die zugleich Begegnungsort und Bewegungsort ist. Die Sitzskulptur soll in Eigenarbeit unter professioneller Anleitung entworfen und gebaut werden. An 3 Stellen mit hoher Frequenz möchten wir zudem öffentliche Mülleimer aufstellen, die es bisher auf dem gesamten Platz nicht gibt. Daher ist der Platz leider besonders an den Sommerwochenenden oft stark mit „Partymüll“ vermüllt.

Das Projekt ist Teil eines Gesamtkonzeptes der lokalen Skateboardszene, die den Hafenplatz perspektivisch um weitere skatebare Sitz- und Skulpturelemente erweitern und so zu einem urbanen Plaza transformieren möchte.

Du hast eine Anmerkung zu diesem Projekt? Dann schreibe uns eine E-Mail mit dem Betreff "Hafenplatz wird Hafenplaza" an hansaforum@b-side.ms.

178 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee KiezJam.
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KiezJam

von Alina & Moritz

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Begegnungsorte

Kunst & Kultur

Vernetzung

Nachbar:innenschaft

Erholung

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

2500€

Beschreibung

Musik verbindet - sowohl Musik zu machen als auch gemeinsam Musik zu hören.

Auf genau diesem Prinzip baut der KiezJam auf: Im Rahmen des Projekts soll den Bewohner*Innen des Hansaviertels ein Instrumentenset zur Verfügung gestellt werden, an dem jede und jeder Musikbegeisterte ihrer/ seiner Kreativität freien Lauf lassen kann.
So soll fortgeschrittenen Musiker*innen eine Gelegenheit geboten werden, für Jam Sessions zusammenzukommen, motivierten Anfänger*innen der Zugang zur Musik erleichtert und allen leidenschaftlichen Zuhörer*innen zum spontanen Zusammenkommen und Lauschen eingeladen werden.
In unserer Vision macht der KiezJam das Hansa Viertel nicht nur musikalisch lebendiger, sondern bietet auch die Möglichkeit für einen musikalischen Austausch, indem sich beim jammen gegenseitig neue Skills und Stücke vermittelt werden.
Darüber hinaus lassen sich viele weitere Projekte des Hansa Forums gut mit dem Viertel Jam verbinden, z.B. das Viertelplätzchen, der Fireplace, der HansaMarkt oder das HansaFloß. Auch eine Fortführung des Balkongezwitschers könnte mit den Instrumenten des Viertel Jams verwirklicht werden.

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4 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Staudenbeet und Wildblumenbeet – Ecke Hamburger Straße/Dortmunder Straße am Spielplatz.
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Staudenbeet und Wildblumenbeet – Ecke Hamburger Straße/Dortmunder Straße am Spielplatz

von Laura

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Grünflächen

Begegnungsorte

Klimapositivität

Wohnen

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

250€

Beschreibung

Ich möchte gern an einer Baumscheibe ein Beet anlegen. Das Beet ist relativ groß, weshalb ich es gerne mit Holzlatten aus dem Baummarkt abstecken wollen würde, um eine Begrenzung zu schaffen.
Mein Plan sind zwei separate Beete, in das eine soll eine Wildblumenwiese und in das andere verschiedene Stauden.
Da ich viele Stauden aus dem Garten meiner Mutter bekomme und auch aus meinem Beet direkt nebenan (das kleine direkt am Spielplatz, da dürft ihr mal vorbeischauen :-)) einfach Stauden teilen kann, müsste ich nur einen Teil der Stauden neu kaufen, sowie Erde und die Holzlatten. Es macht mir soo viel Spaß in meinem Beet, welches ich seit über einen Jahr pflege, zu gärtnern und es ist toll zu sehen, wie viel schöner es das Hansa-Viertel macht.
Ich kenne mich bereits ein wenig aus und würde mich total über die finanzielle Unterstützung freuen, um ein weiteres Beet Hansa-tauglich zu machen :-)

Tatkräftige Bau- und Gießunterstützung erhalte ich durch meinen Freund und ein paar Bewohner des Hauses.

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1 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee RAINBOW ROLLERS.
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RAINBOW ROLLERS

von Melanie

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Begegnungsorte

Gesundheit

Inklusion

Kunst & Kultur

Vernetzung

Klimapositivität

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

2500€

Beschreibung

Eine rollende, diverse Gemeinschaft, die das Rollschuhfahren feiert! Gemeinsame, kostenlose und unkomplizierte, offene Treffen, die im Sinne des BottomUP Prinzips die Freude am Rollschuhfahren ermöglichen, voneinander und miteinander lernen - ohne
jeden Leistungs- oder Sozialdruck. Rainbow Rollers soll einen SafeSpace darstellen für alle, die sich gerne gemeinsam mit anderen auf Rollen durchs Viertel bewegen möchten.

Vielfalt, bunt. Farbe in die Stadt und auf die Straße bringen. Eine Community für Frauen und Girls um sich sportlich auf Rollen auszuprobieren. Niedrigschwelligkeit durch die Ausleihe von Rollschuhen und Protective Gear mit Musik, ob drinnen oder draußen (z.B. Turnhallen oder Skateparks).

Offenes Training und offene Treffen, Choreographie/Formations Workshops, Rollerdisco - Eine Möglichkeit Sport zu treiben in Corona Zeiten.

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2 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Münster 2050- Ein Spaziergang in die Zukunft.
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Münster 2050- Ein Spaziergang in die Zukunft

von Corinna

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Kunst & Kultur

Begegnungsorte

Vernetzung

Nachbar:innenschaft

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

458€

Beschreibung

Münster 2050: Wir entwickeln in einer Gruppe aus 6 Spieler_innen ein Stationentheaterstück zum Thema Münster in 30 Jahren. Nach einer intensiven Brainstorming- und Recherchephase entwickeln wir inspiriert durch die Orte der B-side eigene Szenen, Rollenfiguren und Themenschwerpunkte, die zu einem theatralen "Museumsspaziergang" zusammengeführt werden. Dabei werden 5 verschiedene Orte bespielt, die sich mit unterschiedlichen Themen wie Zweiklassengesellschaft, Konsum und Handel, die Perfektionierung des Menschen und Klima auseinandersetzen. Das Publikum erlebt dabei den Ort aus einer neuen Sichtweise und wird eingeladen einen Blick in mögliche Zukunftsszenarien zu werfen. Im Anschluss an das Stück wird ein offener Raum geschaffen, um Fragen zu stellen, zu diskutieren und Meinungen zu äußern. Denn das Stück stellt die grundsätzliche Frage: „Wie möchten wir in Zukunft leben?“

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Unterstütze die Idee Pop-up Viertel.
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Pop-up Viertel

von Lisa

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Begegnungsorte

Nachbar:innenschaft

Vernetzung

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

1840€

Beschreibung

Mit diesem Projekt werden zwei schöne Dinge miteinander verbunden: Kreatives Arbeiten und das Kennenlernen der Nachbarschaft. Dazu möchten wir in einer entspannten und kommunikativen Workshop-Atmosphäre das Angebot machen, zu lernen, wie Popup-Karten (3D-Papierelement, das sich aufklappt, wenn die Karte geöffnet wird) angefertigt werden.
An drei Abenden wird es für jeweils 10 Personen einen technischen Basisworkshop in einer gemütlichen Location geben. Zunächst lernen sich die Viertel-Bewohner*innen durch geeignete Vernetzungsmethoden kennen und arbeiten dann unter Anleitung an ihren Pop-up-Projekten. Bei Snacks und Getränken in den Pausen tauschen sich die Teilnehmenden locker aus. So lassen sich neben den schönen Pop-up-Karten auch neue Bekanntschaften mit nach Hause nehmen.
Zur Vertiefung der Pop-up-Kunst wird ein Fortgeschrittenenworkshop angeboten.

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Unterstütze die Idee Radeln ohne Alter Münster.
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Radeln ohne Alter Münster

von Tobias

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Klimapositivität

Inklusion

Verkehr

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

7190€

Beschreibung

Der Chance e.V. fördert die berufliche Integration von langzeitarbeitslosen Menschen und begleitet sie unter anderem im Rahmen von Arbeitsgelegenheiten (AGH), die sie wieder an den ersten Arbeitsmarkt heranführen sollen. Dadurch wird eine Verbesserung der Eingliederungschancen in den regulären Arbeitsmarkt angestrebt.
Im Projekt Radeln ohne Alter bietet der Chance e. V. geführte Rikschatouren für Senioren und Menschen mit Behinderungen an. Die Nachfrage auch außerhalb der Seniorenheime ist so groß, dass wir unser Projekt erweitern und der Nachfrage anpassen möchten. Hierzu schulen wir Langzeitarbeitslose im Umgang mit den Rikschas und im Kundenkontakt. Das Ziel ist es, dass mehr Menschen in den Genuss einer Rikschafahrt kommen können und Arbeitslosen wieder eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt zu bieten. Des Weitern möchten wir einen Beitrag zur Klimaneutralität unserer Stadt leisten.

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0 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Der Hansabus – Ein Campingbus als Commons für’s Viertel.
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Der Hansabus – Ein Campingbus als Commons für’s Viertel

von Julius

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Begegnungsorte

Inklusion

Klimapositivität

Vernetzung

Projektstatus

abgelehnt

benötigte Fördersumme

14000€

Beschreibung

Kurz & knackig: In einem handwerklichen Begegnungsort werden Jugendliche einen Campingbus für’s Viertel ausbauen, eingebettet in Workshops für alle Interessierten

Du magst es ausführlicher? Los geht’s:
Es soll durch die tatkräftige Mithilfe von Jugendlichen und unter Einbeziehung aller Interessierten ein Fahrzeug für die spätere Verwendung als Commons-Campingbus angeschafft und ausgebaut werden. Eingebettet wird die Entstehung in mehrere Workshops, bei denen Neulinge und handwerklich Erfahrene zusammenkommen und jeweils ein Schwerpunkt auf dem Weg zum fertigen Ausbau behandelt wird, z. B. Isolierung oder Elektrik.

Eng verknüpft und abgestimmt ist diese Projektidee mit den aktuellen Initiativen zur Schaffung einer offenen Werkstatt im Viertel, da der Ausbau als eine Nutzungsform dieser Werkstatt stattfinden soll.

Gleichzeitig zur Projektidee soll der „Bus.Hafen“ als permanenter Werkstattbegegnungsort für alle Menschen mit Lust auf Campingbusse und -ausbau, Tischlern und Handwerkeln entstehen. Wo sich Gleichgesinnte treffen können, Ideen austauschen und gemeinsam arbeiten - aber auch z. b. Werkzeug für `ne Fahrradreparatur zur Verfügung steht.

Um Jugendliche zu erreichen, die federführend Planung und Ausbau übernehmen möchten und in die Umsetzung der Workshops eingebunden werden, soll zu Beginn eine Info-Kampagne laufen. Mit Plakaten, Schulbesuchen und Anzeigen in den sozialen Medien sollen außerdem die Bekanntheit des „Bus.Hafens“ gesteigert und auch Menschen unter 20 Jahren für diesen handwerklichen Begegnungsort begeistert werden.

Im Anschluss an die wohlverdienten Reisen der engagierten Jugendlichen soll der Bus als Commons zum Selbstkostenpreis jedem Hansa-Menschen zum Reisen und Erholen zur Verfügung stehen, zeitlich organisiert durch transparente Verlosungen.

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3 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee SHARING IS CARING 2.0.
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SHARING IS CARING 2.0

von Jeannine

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Begegnungsorte

Inklusion

Vernetzung

Gesundheit

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

395€

Beschreibung

Bars, Cafés, Restaurants und Bäckereien im Hansaviertel sollen die Möglichkeit haben, eine "Caring Sharing" Pinnwand aufzuhängen. Die Idee ist beim Al Hayat in Münster abgeschaut. Dort können Gäste sich nicht nur ein Essen für sich selbst kaufen, sondern auch Essen für Dritte spenden, die es sich derzeit nicht leisten können. So kann jeder, der sich unter diese Kategorie zählt, einen Zettel von der Pinnwand nehmen und bekommt ein Essen, das im Vorhinein schon bezahlt wurde. Auf den Zetteln können außerdem nette persönliche Botschaften hinterlassen werden.

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0 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Soziokultureller Kunstraum Gasometer / sozialpalast e.V..
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Soziokultureller Kunstraum Gasometer / sozialpalast e.V.

von David

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Begegnungsorte

Kunst & Kultur

Nachbar:innenschaft

Vernetzung

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

20000€

Beschreibung

Der Gasometerkessel und das dazugehörige Technikhaus sollen dauerhaft zu einem Ort der kulturellen und sozialen Zusammenkunft werden: Soziale Initiativen, Kunstschaffende, Bewohner*innen des Viertels und die interessierte Stadtöffentlichkeit sollen das Gelände des Gasometers mitgestalten können. Die Idee ist, dass professionelle Künstler*innen, künstlerisch tätige Laien verschiedener Disziplinen, kreative Jugendliche und Senior*innen sowie soziale Initiativen aufeinandertreffen und gemeinsam tätig werden. Von Performance-Kunst über Workshops mit Jugendlichen und Stadtteilfesten bis hin zum regelmäßigen Treffpunkt zivilgesellschaftlicher Initiativen soll sich das Areal so zum Zentrum der selbstbestimmten künstlerischen und sozialen Teilhabe entwickeln: ein Experimentierfeld, das allen offensteht.
Wir wollen unser Projekt auf dem Gasometer-Gelände verwirklichen, weil das rostrote Kranzgerüst des Gasometers sowie das alte Technikhaus mit seinen denkmalgeschützten Pumpen zu den sichtbarsten Überbleibseln der Industriegeschichte des Hansaviertels zählen. Wir begreifen sie als städtebauliche und architektonische Juwelen, die wir erhalten wollen. Beim Erschließen des Areals für eine kontinuierliche kulturelle und soziale Nutzung werden wir daher besonders darauf achten, ihren industriellen Charme zu erhalten und mit ihm zu arbeiten. Der soziokulturelle Kunstraum am Gasometer soll also sowohl ein Ort der Vielfalt und des kulturellen Lebens, als auch ein Projekt der (kulturellen) Denkmalpflege werden.

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7 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee FORUMTHEATER.
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FORUMTHEATER

von Lisa

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Kunst & Kultur

Begegnungsorte

Nachbar:innenschaft

Vernetzung

Inklusion

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

1700€

Beschreibung

Dieses Forumtheaterprojekt ist offen für alle Bürger:innen, Gestalter:innen und Visionär:innen aus dem Viertel und darüber hinaus. Hier widmen wir uns Fragen, Themen und Ideen zum Zusammenleben in der Stadt/ im Viertel. Wie können wir unsere Nachbar:innenschaft aktiv mitgestalten? Was läuft gut und was möchten wir vielleicht verändern? Welche Konflikte sehen wir? Was gefällt und was stört uns? Wie kann die Stadt noch vielfältiger und bunter werden? Methodischer Ausgangspunkt ist das Forumtheater, eine interaktive, dialogische Form der Aufführung, bei der alle gemeinsam anhand selbst entwickelter konfliktiver Kurzszenen verschiedene Möglichkeiten und Handlungsalternativen durchspielen und so die Situationen verändern und zu einem anderen Ende führen. So wird das Forumtheater zu einer Testwelt von Alternativen, zu einer Ideenschmiede, einem Raum für Austausch, Begegnung und Perspektivenwechsel.

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0 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Hansa Werkstatt.
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Hansa Werkstatt

von Arik

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Begegnungsorte

Nachbar:innenschaft

Vernetzung

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

21500€

Beschreibung

Die Idee wäre eine eine Gemeinschafts-Werkstatt einzurichten, in der die Bewohner des Hansaviertels (unter Anleitung oder selbstständig) kleine Handwerksprojekte umsetzen können. Viele Leute haben nicht die Möglichkeit selber handwerlich tätig zu werden, da sie keine Werkstatt haben und der Anschaffungspreis für Werkzeug häufig so hoch ist. Mit einer Mischung aus Metall- und Schrauber-Werkstatt kann man eine Vielzahl von Projekten realisieren, die für die meisten Menschen sonst nur sehr schwierig umsetzbar wären. Grade in der gegenwärtigen Zeit fehlt es den Menschen an Abwechslung und Projekten und das wäre eine super Möglichkeit dagegen etwas zu tun. Durch die generellen Arbeitssicherheitsbestimmungen (FFP2-Maske für den Staubschutz), wäre auch das Arbeiten mit mehreren Personen möglich. Bei der Recherche bin ich auf die Pläne der B-Side gestoßen, eine offene Werkstatt einzurichten. Da dies aber frühstens in zwei Jahren passiert, möchte ich mit meinem Projekt schon in der Zwischenzeit handwerkliches Arbeiten und den Austausch zwischen Gleichgesinnten ermöglichen. Nach einem Gespräch mit dem Leiter des jib, der schon viel Erfahrung mit dem Konzept "Offene Werkstatt" hat, kam die Idee auf, die Werkstätten aufzuteilen, da das jib bereits eine Holz- und Fahrradwerkstatt hat, deren Angebot wir um eine Metallwerkstatt ergänzen könnten. Somit würde man auch niemandem Interessenten wegnehmen und man hätte eine tolle Möglichkeit der Kooperation.

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2 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Das Tier und Wir – Gemeinsam mit den kleinen BewohnerInnen des Viertels verschönern die Künstlerinnen Mone und Magdalena die Fassade eines Spielplatzes.
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Das Tier und Wir – Gemeinsam mit den kleinen BewohnerInnen des Viertels verschönern die Künstlerinnen Mone und Magdalena die Fassade eines Spielplatzes

von Magdalena

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Begegnungsorte

Kunst & Kultur

Nachbar:innenschaft

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

4698€

Beschreibung

An der Soesterstraße gibt es zwischen den Häusern Nr. 46-48 einen kleinen Spielplatz, den wir (Magdalena Kaul, Kunst- und Heilpädagogin und Mone Seidel, Illustratorin) gern noch schöner machen möchten. Er ist gesäumt von hohen fensterlosen Hauswänden, welche zum Teil im unteren Bereich manchmal schon mit Kreide bemalt wurden. Ein kindgerechtes großes Bild von fantasievollen Tieren und Fabelwesen soll entstehen, welches zum Spielen und Träumen einlädt. Die Gestaltung des Wandbildes soll insbesondere von den kleinen BewohnerInnen des Viertels aktiv mitbestimmt werden. Bilder, Skizzen und Ideen der Kinder können vor Ort in einem von uns installierten offenen Briefkasten eingereicht werden. Das Wandbild setzt sich zusammen aus ebendiesen Bildern und unserer Komposition der verschiedenen Bildteile zu einem großen Ganzen. Sollte es zum Zeitpunkt der Umsetzung des Projektes Corona-bedingt möglich sein, mit einer Gruppe von Kindern gemeinsam an der Wand zu arbeiten, kann eine weitere Wand des Spielplatzes von den Kindern selbst gestaltet werden.

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2 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee „Hansa Corner“ – Untertitel: Vierteltakt.
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„Hansa Corner“ – Untertitel: Vierteltakt

von Marian

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Kunst & Kultur

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

2500€

Beschreibung

Ich möchte im Hansaviertel ein musikalisches (online) Projekt ins Leben rufen, welches sowohl als Plattform für Künstler*innen der darstellenden Künste dient, als auch Tontechniker*innen und Filmer*innen eine Möglichkeit zur Präsentation bietet. Der Arbeitstitel soll "Hansa Corner" lauten (angelehnt an „Speakers Corner“, meiner langjährigen Opens Stage namens „Culture Corner“ und an das berühmtberüchtigte Cornern im Hansaviertel). Untertitel: Vierteltakt.

In einer leeren indoor Location im Quartier (oder auch mehreren Locations) sollen Künstler*innen coronakonform auftreten, die nicht viel Platz benötigen und deren Kunst sich besonders dazu eignet, abgefilmt zu werden. Das trifft vor allem auf Songwriter*innen, Bands und von Musik begleitete Slammer*innen / Autor*innen zu, aber auch auf Tänzer*innen, Schauspieler*innen, etc.

Abgefilmt heißt in diesem Falle tatsächlich nicht gestreamt. Vielmehr soll z. B. eine Songwriterin die Gelegenheit bekommen ein kleines Konzert (ca.20 Min) zu spielen, welches von einer Tontechniker*in live abgemischt und aufgenommen wird. Dieses Konzert soll zudem professionell gefilmt werden und anschließend in Gänze, aber auch in kleinen Happen veröffentlicht werden (Social Media, eigne Page, Seite des Hansaforums, etc.).
Das Projekt soll zunächst einmalig (als eine Art Testballon) durchgeführt werden, um im Anschluss die Abläufe und Kosten sicherer planen zu können.

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1 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Autobiografische Ausstellung von und mit den Bewohner*innen des Hansaviertels.
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Autobiografische Ausstellung von und mit den Bewohner*innen des Hansaviertels

von Sophie

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Begegnungsorte

Kunst & Kultur

Nachbar:innenschaft

Vernetzung

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

930€

Beschreibung

Wir möchten eine Ausstellung organisieren, bei der verschiedene Menschen aus dem Hansaviertel, die Möglichkeit bekommen ihre persönliche Geschichte zu erzählen. Ausgangspunkt für die persönliche Geschichte soll ein Gegenstand sein, der symbolisch für ein besonderes Erlebnis oder den eigenen Bezug zum Hansaviertel steht. Die Idee ist, dass jede*r Ausstellende, die Geschichte zu diesem Gegenstand in Form eines Textes erzählt. So konzipiert sich die Ausstellung.

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0 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee KATZENTISCH im sozialpalast 2021.
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KATZENTISCH im sozialpalast 2021

von Erik

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Begegnungsorte

Grünflächen

Kunst & Kultur

Vernetzung

Inklusion

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

2500€

Beschreibung

Mit *KATZENTISCH im sozialpalast 2021* wollen wir an die letztjährige, bereits vom HF geförderte Veranstaltung anschliessen, bzw. weiterentwickeln. Die im letzten Jahr als ein Zwei-Tage -Festival geplante, pandemiebedingt aber auf ein Tag reduzierte und auf Videodokumentation umgewidmete Veranstaltung, wollen wir nun in ähnlicher Form als Reihe umsetzen. Es bleibt der Focus auf queerfeministische Kunst und Kultur, im speziellen gefördert im Viertel, mit Personen aus dem Viertel, bzw. in der Begegnung mit Künstler_innen von ausserhalb. das Projekt ist eine Kooperation von Ladies&Ladys Label, verantwortl. Johanna Bauhus, und sozialpalast, Erik Biembacher.

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1 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Hansa Flohmarkt // Floh- & Kleinkunstmarkt am Hansaplatz.
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Hansa Flohmarkt // Floh- & Kleinkunstmarkt am Hansaplatz

von Luka

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
Mehr Infos

Begegnungsorte

Grünflächen

Kunst & Kultur

Nachbar:innenschaft

Sauberkeit

Vernetzung

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

20450€

Beschreibung

Wir wollen einen regelmäßigen, wetterfesten Kiezflohmarkt am Hansaplatz organisieren. Der Flohmarkt soll ganzjährig, monatlich an jedem zweiten Sonntag im Monat von 10-16 Uhr stattfinden und ausschließlich für nicht gewerbliche Verkäufer*innen und Kunsthandwerkgewerbe geöffnet sein. Außer den Flohmarktständen sollen eine kleine Kulturbühne, Informationsstände von politischen Initiativen, sowie ein überschaubares lokales gastronomisches Angebot den Markt vervollständigen.
Ziel ist es eine Infrastruktur aufzubauen, die die Durchführung des Flohmarkts auch nach Ablauf des Förderzeitraums gewährleisten kann. Zu diesem Zweck möchten wir mit Hilfe der finanziellen Unterstützung des Hansaforums 25 robuste, wetterfeste Verkaufsstände aus Holz anschaffen, um den Markt auch bei schlechtem Wetter regelmäßig stattfinden lassen zu können und dem Markt ein wertiges Erscheinungsbild zu verleihen. Diese leicht auf- und abbaubaren Stände sind praktisch einzulagern und müssten zwischen den Märkten an einem Lagerstandort untergebracht und an den Markttagen mittels eines angemieteten Transporters zum Markt hin und wieder zurücktransportiert werden.
Eine Online-Bewerbungsplattform soll es Interessent*innen leicht machen, sich für einen Stand zu bewerben und dem Organisationsteam die Durchführung vereinfachen. Um den Markt langfristig erhalten zu können und die Organisation auf vielen Schultern verteilen zu können, möchten wir einen Verein gründen, der für die Umsetzung des Marktes garantiert und den nichtkommerziellen Charakter des Marktes bewahrt.

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5 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Stoffwindeltreff im Hansaviertel.
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Stoffwindeltreff im Hansaviertel

von Marie

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Gesundheit

Inklusion

Klimapositivität

Sauberkeit

Vernetzung

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

500€

Beschreibung

Wir möchten einen monatlichen, offenen Treff für Familien im Hansaviertel anbieten, die auch mit/trotz Baby nachhaltig und müllvermeidend leben wollen.
Wegwerfwindeln und Feuchttücher scheinen heutzutage selbstverständlich, dabei produzieren sie ungeheure Müllberge, sind teuer und schaden oft auch noch der Babyhaut.
Dabei gibt es tolle Alternativen: moderne Stoffwindeln! Nicht zu verwechseln mit denen, die Oma auf dem Herd ausgekocht hat.
Man braucht nur 30 Stoffwindeln für die gesamte Wickelzeit, kann weitere Kinder damit wickeln und sie anschließend sogar noch weiterverkaufen. Müll entsteht erstmal nicht. Auch die Gesamt-Ökobilanz von Stoffwindeln fällt laut einer australischen (2009) und einer britischen (2008) Studie deutlich positiver aus als die von Wegwerfwindeln, und lässt sich durch das eigene Verhalten zusätzlich verbessern (Wäsche bei max. 60°Grad, Trocknen an der Luft, Verwendung für weitere Kinder).

Auch die Gesamtkosten sprechen für die Wahl von Stoffwindeln und können Familien deutlich finanziell entlasten: Wir vom “Stoffwindeltreff Münster” empfehlen als günstigstes und wäschesparendstes System ein Minimum von 5 Überhosen und 30 Mullwindeln als Saugeinlage: (Neu)Anschaffungskosten ca. 200 €. Hinzukommen in den 2 ½ Jahren Wickelzeit etwa 175€ Waschkosten. Insgesamt also 375€ . Selbst die billigsten Einwegwindeln (Drogerie-Eigenmarke für 0,13€) summieren sich über 2 ½ Jahre zu 780 €. Wer die Marken- Pampers für 0,25€/Stück kauft, zahlt am Ende gar 1500€ .

Das Angebot an Stoffwindeln ist inzwischen aber so unüberschaubar riesig, dass Schwangere und frischgebackene Eltern dringend Navigationshilfe brauchen - und vor allem: Stoffwindeln zum Anfassen und Probewickeln.
So schaffen wir regelmäßig einen Anlaufpunkt für aufkommende Fragen. Mit dem Stoffwindeltreff im Hansaviertel ermöglichen wir eine Vernetzung von "Stoffy"-Familien, die sich so weniger allein und exotisch fühlen.

Du hast eine Anmerkung zu diesem Projekt? Dann schreibe uns eine E-Mail mit dem Betreff "Stoffwindeltreff im Hansaviertel" an hansaforum@b-side.ms.

2 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Hansa blüht auf – mehr Blütenmeer.
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Hansa blüht auf – mehr Blütenmeer

von Tine

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
Mehr Infos

Grünflächen

Vernetzung

Nachbar:innenschaft

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

245€

Beschreibung

Wir möchten die Flächen vor unseren Haustüren beblühen und somit im
Grunde die Projektgedanken von „Hansa blüht auf – das Zwiebelprinzip“
sowie der Pflanzaktion auf dem Park(Ing) Day weiterführen. Ziel ist,
dort mehrjährige, den Standortbedingungen angepasste Stauden
anzusiedeln und eventuell mit Blumenzwiebeln und saisonaler Blumensaat
kleine Blühoasen zu schaffen, an denen sich Mensch und Tier erfreuen
können. Coronabedingt konzentrieren wir uns zunächst auf zwei konkrete
Flächen vor unseren Haustüren, zu denen im Projektverlauf jedoch gerne
weitere Flächen und Interessierte dazustoßen können.

Sollte der Antrag noch im Januar durchgehen möchten wir an weiteren Stellen noch ein paar Blumenzwiebeln in die Erde bringen.

Wir, das sind Jochen und Tine. Jochen wohnt am oberen Ende der
Schillerstraße, hat selbst nicht sooo viel Gärtnerwissen aber Freude
am Hegen und Pflegen der Pflanzen. Also suchte er über das Hansaforum
Menschen, die Know-How und Lust hätten, eine Baumscheibe vor seiner
Haustür zu bepflanzen, welche er dann mit weiteren Nachbar*innen
pflegen möchte. Tine wiederum wohnt am unteren Ende der
Schillerstraße, mag das Anlegen neuer Beete und hat schon ein bisschen
was im Viertel gepflanzt, Gießen und Pflege des Ganzen waren dabei
immer der am schwierigsten zu organisierende Part. Win-Win-Situation!?

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3 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Hansa Fairteiler.
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Hansa Fairteiler

von Niklas

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Begegnungsorte

Inklusion

Klimapositivität

Projektstatus

benötigte Fördersumme

500€

Beschreibung

Ein Fairteiler ist ein Ort, zu dem alle Menschen Lebensmittel bringen und kostenlos von dort mitnehmen dürfen.

Jeder, der Lebensmittel übrig hat, zu viel eingekauft hat, unerwartet zum Essen eingeladen wurde, die Früchte seiner Obstbäume nicht verwerten kann oder in den Urlaub fährt usw., kann den Überschuss ganz einfach zum Fairteiler bringen und für andere verfügbar machen, statt sie wegzuwerfen.

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3 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Firespace Münster.
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Firespace Münster

von Christopher

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Begegnungsorte

Kunst & Kultur

Sauberkeit

Vernetzung

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

1600€

Beschreibung

Wir schaffen einen Ort an dem Menschen trotz Kälte auch im Winter an Feuerstellen zusammenkommen können und sich mit dem Element auseinadersetzen und kreative Feuerkunst genießen und/oder praktizieren können.

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Unterstütze die Idee Fahrradkino MS.
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Fahrradkino MS

von Andreas

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Begegnungsorte

Klimapositivität

Kunst & Kultur

Nachbar:innenschaft

Verkehr

Sauberkeit

Vernetzung

Grünflächen

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

5025€

Beschreibung

Mit dem Projekt ‚Fahrradkino‘ wird auf Basis von muskelbetriebener Stromerzeugung im Hansaviertel ein mobiler kultureller Raum geschaffen, in welchem Veranstaltungen wie Filmvorführungen, Musikevents und weitere stromabhängige Kulturveranstaltungenrealisiert werden.

Technisch:
Mit 8 umgebauten Fahrrad-Trainingsrollen werden Generatoren angetrieben, die über eine Pufferbatterie und einen Wechselstromwandler die Energie für Endgeräte (z.B. Beamer, Tonanlage, …) bereitstellen.
Bei der Auswahl der Materialien wird ein möglichst kleiner ökologischer Rucksack angestrebt, weswegen möglichst viele Gebrauchtmaterialien (upcycling) eingesetzt werden.

Inhaltlich:
Durch regelmässige Veranstaltungen (Outdoor und ggf. Indoor) werden öffentliche Räume aus neuer Perspektive als kollektive Kulturräume erfahrbar.
Bislang weitgehend ‚tote’ Plätze, wie etwa der Hansaplatz, werden belebt und durch das kollektive Filmerlebnis ins Bewußtsein gerückt. Das Fahrradkino hilft mit öffentliche Räume als Bausteine gemeinschaftlichen Zusammenhalts zu etablieren.

Das Filmprogramm soll im Schwerpunkt die Themenkomplexe Umwelt/Klima, Feminismus, div. Emanzipationsbewegungen, Stadtentwicklung, umweltgerechte Mobilität, Wirtschaftsweise/soziale Gerechtigkeit u.a. bespielen, sowie mittelfristig auch Raum bieten für ausgewählte diesbezügliche Produktionen der lokalen Filmlandschaft.
Denkbar sind auch Präsentationen von ggf. stattfindenden Video- und/oder Foto Produktionen speziell zu Entwicklungsprozessen im Hansaviertel.
Der Ablauf des Projektes wird kontinuierlich mit Foto und ggf. Video dokumentiert.

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Unterstütze die Idee Ein Quartiert (WT).
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Ein Quartiert (WT)

von Patrick

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Kunst & Kultur

Inklusion

Vernetzung

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

12190€

Beschreibung

Ein Quartiert (WT) ist ein Dokumentarfilm über eine städtische Initiative (Hansaforum), die sich mit alternativen Ansätzen zu einer demokratischeren, nachhaltigeren, inklusiveren und autonomeren Stadt- und Quartiersentwicklung auseinandersetzt, initiiert von Bewohner:innen und deren Engagement, organisiert auf einer gemeinschaftlichen und kommunalen Ebene, in einer Art Bottom-Up-Politik. Dazu gehören Kollaborationen mit lokalen Gemeinschaften, Einwohner:innen, Repräsentanten der ansässigen Wirtschaft und Politik sowie NGOs aus der Region.

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Unterstütze die Idee PILOT – Temporäre Metallwerkstatt für Münster.
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PILOT – Temporäre Metallwerkstatt für Münster

von Simon

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Begegnungsorte

Nachbar:innenschaft

Vernetzung

Projektstatus

abgelehnt

benötigte Fördersumme

18000€

Beschreibung

Beobachtung:
Bisher gibt es in Münster nur wenige Angebote für offene Werkstätten, in denen Bürger*innen gelegentlich bis regelmäßig werken können. Wir halten diese Möglichkeitsräume, in denen Wissen, handwerkliches Know-How, Zeit und vieles mehr geteilt werden können, für wichtige Bausteine in einem Quartiert.
Damit Bürger*innen auch im öffentlichen Raum stärker zur Stadtgestaltung beitragen können, werden Orte für produktiven und produzierenden Austausch benötigt. Für die Metallverarbeitung gibt es in Münster bisher keinen Raum. Jedoch sind besonders für diese Werkstoffe die Vorlauf-Hürden größer als beispielsweise bei Holzwerkstoffen.
Wenn zum Beispiel ein metallener Gartentisch oder ein Fahrrad-Anhänger nach einer gewissen Nutzungszeit einen Bruch erleidet, ist es oft nur eine einfache Schweißnaht, mit der ein solcher Defekt repariert werden kann. Ebenso könnte kreativ gearbeitet und ein eigenes, hochwertiges Produkt in einer solchen Werkstatt gefertigt werden.
Diese handwerklichen Prozesse werden zwangsläufig durch den handwerklichen Austausch, das - learning by doing - begleitet und bieten gute Möglichkeiten für eine integrative Vernetzung verschiedener Bürger*innen. Solche Werkräume gibt es bereits in verschiedenen Städten. Wir finden es wichtig, dass diese im öffentlichen Raum, gut sichtbar und niedrigschwellig zugänglich, auftreten. Ein bekanntes Beispiel ist die Metallwerkstatt des Kulturortes „Dynamo“ in Zürich.
https://www.dynamo.ch/werkstatt/werkbereich-15-metall
https://phalt.ch/projekte/metallwerkstatt-dynamo/

PILOT-Projekt:
Gerne würden wir den Austausch über eine solche Werkstatt für Münster in einem prototypischen Prozess anstoßen. Wir sind überzeugt, dass vor allem pluralistische Stadträume zur Attraktivität einer Stadt beitragen. Daher schlagen wir vor, in einer ca. 100-Stunden-Aktion die PILOT-Werkstatt aufzustellen.
PILOT steht für: prototypisch, integrativ, lustig, offen und temporär. Die Werkstatt wird als Rauminstallation an zwei Wochenenden im kommenden Frühjahr einen untergenutzten Ort im Hanseviertel zu einem hybriden Stadtraum aufwerten und interessierten Bürger*innen das Schweißen näherbringen. Die Rauminstallation wird alle zum Schweißen und zur Metallverarbeitung notwendigen Werkzeuge beinhalten und den Teilnehmer*innen zugänglich machen. Zum einen ist der PILOT damit eine architektonische Akupunktur, die zum weiterdenken und entwickeln einlädt, zum anderen ist es ein zeitlich begrenzter Metallbau-Workshop, zum Austausch handwerklichen Know-Hows. Somit ergeben sich verschiedene Anknüpfungspunkte für interessierte Bürger*innen, an diesem Projekt teilzunehmen. In der Woche zwischen den beiden Workshop-Wochenende dient der Ort zusätzlich der Vernetzung mit den weiteren Projekten des Hansaforums zum Thema Mobilität und Produktion.

Anwendung:
Das PILOT-Projekt soll in vier Phasen verlaufen: Interne Recherche, Planung der Umsetzung, Testbetrieb und Nachbereitung. Näheres dazu wird im Ablaufplan beschrieben.
Die beiden Kernphasen - Planung der Umsetzung und Testbetrieb - sind partizipative Workshop in denen wir im ersten Schritt den Projektort konditionieren und im zweiten Schritt die temporäre Werkstatt anwenden wollen. Damit sichtbar wird, dass es sich um sehr alltagsnahe Möglichkeiten handelt, würden wir gerne unter Anleitung in einem gemeinschaftlichen Prozess ein Lastenrad schweißen. Dazu werden wir eine*n „Expert*in“ mit Erfahrung im Lastenradbau einladen und in einer Kleingruppe den Eigenbau durchführen. Bauanleitungen und jede Menge Erfahrungswerte sind für diesen Bereich bereits online und kostenlos zugänglich angehäuft worden. Es gibt eine breite Community, die sich in diesem Bereich engagiert, siehe dazu: http://werkstatt-lastenrad.de/index.php?title=Lastenradbau_Open-Source
Damit jedoch die Hürden der Materialbeschaffung, der Bedienung der nötigen Werkzeuge usw. leichter überwunden werden, wird das PILOT-Team diese Informationen sammeln und aufbereiten. In Verbindung mit dem Workshop zum Selbstbau entsteht dann ein erster Hansa-Lastenrad-Prototyp (welcher natürlich auch von den Teilnehmer*innen danach genutzt werden soll).

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2 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Pflanzaktion auf dem Parking Day.
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Pflanzaktion auf dem Parking Day

von Henning

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Grünflächen

Nachbar:innenschaft

Projektstatus

abgeschlossen

bestätigte Fördersumme

250€

Beschreibung

Wir wollen das Hansaviertel grüner machen.
Und das wollen wir machen, indem wir den Menschen zeigen wie einfach es ist Grünflächen eigenständig zu gestalten.
Wir besorgen Pflanzen und Erde und alles was man braucht, um die Pflanzen in die Erde zu bringen. Auf dem Parking Day wollen wir versuchen die Menschen zu ermutigen diesen Pflanzen ein neues Zuhause zu geben. Gleichzeitig wollen wir darüber aufklären, wie ein Projektantrag für ein solches Projekt gestaltet sein kann und mit welchen Menschen man im Zuge des Projekts sprechen muss.
Wir wollen die Menschen ermutigen selbst etwas zu verändern.

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0 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee HanSafari – Entdecke das Quartier in Dir.
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HanSafari – Entdecke das Quartier in Dir

von Verena und Ingrid

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Kunst & Kultur

Vernetzung

Projektstatus

abgeschlossen

bestätigte Fördersumme

240€

Beschreibung

Wir planen einen Kultur- und Bildungsrundgang, der insbesondere den Münsteraner:innen, -gleichzeitig aber auch den Besucher:innen der Stadt – die Themen Nachhaltigkeit, Verkehrswende, Klimaschutz, aktive Bürger:innenbeteiligung, koproduktive Stadtentwicklung und Kultur näherbringen soll.
Startpunkt ist der kleine Platz am ADFC – hier sollen die Themen Verkehrswende und Quartiersentwicklung am Beispiel der umgenutzten Elisabethkirche erläutert werden.
Weiter geht`s zur Hansabude, an der Möglichkeiten der koproduktiven Stadt- und Gesellschaftsentwicklung durch aktive Einbindung der Viertelmenschen vorgestellt werden.
Hieran anschließend sollen an den Beispielen „Hafenmarkt“ und „Bebauung des Osmo-Hallen-Geländes“ aktuelle Konfliktfelder zwischen Bürger:inneninteresse und Politik/Wirtschaft anhand der „Haushaltebefragung im Hansa-, Hafen- und Herz-Jesu-Viertel“ beleuchtet werden.
Auf dem Weg zur B-Side wird ein kultureller Überblick über den Stadthafen vermittelt.
An der B-Side endet der Kultur- und Bildungsrundgang. Hier soll die ungewöhnliche Entstehungsgeschichte des gemeinwohlorientierten, sozio-kulturellen Zentrums vorgestellt und ein Ausblick auf die dort entstehende neuartige Verbindung von kreativer Arbeit und Produktion, kulturellem Angebot und lebendiger Quartiersentwicklung gegeben werden.

Der Rundgang soll die Menschen aus dem Hansaviertel, aus den anderen Stadtvierteln, den umliegenden Gemeinden und Städten zum Mit- und/oder Nach- bzw. gemeinsamen Weitermachen animieren.

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Unterstütze die Idee Main-Stage beim B-SET-Balkongezwitscher / vom RESET e.V..
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Main-Stage beim B-SET-Balkongezwitscher / vom RESET e.V.

von Stephanie

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Kunst & Kultur

Nachbar:innenschaft

Projektstatus

abgeschlossen

bestätigte Fördersumme

2435€

Beschreibung

Mit dem Format „RESET*Balkongezwitscher“ möchten wir vom RESET e.V. im Rahmen des B-Side-Festivals am 19. September 2020 ein Kulturprogramm zu den Menschen nach Hause ins Hansaviertel bringen. Um in der aktuellen Zeit neben digitalen Streams ein Angebot zu schaffen, bei dem man sich wirklich sieht und hört, wollen wir Künstler*innen aus der Region in private Hinterhöfe und Gärten einladen, die von den Balkonen und Fenstern aus und in den Höfen und Gärten live erlebbar sind. Der Schwerpunkt liegt im Musikbereich, ergänzt durch Lesungen, Performance, Kleinkunst etc.
Insgesamt planen wir in drei Innenhöfen Konzerte und Performances stattfinden zu lassen, wobei jede Bühneneinheit ein spartenübergreifendes etwa 3-stündiges Open-Air-Programm zu den Menschen nach Hause befördert (inkl. Pausen zwischen den Auftritten). Durch die finanzielle Unterstützung des Hansaforums wollen wir die Main-Stage finanzieren. Die Main-Stage soll sich in einem Innenhof befinden, in dem neben den Anwohner*innen eine möglichst große Anzahl von externen Besucher*innen Platz finden wird. Unser Wunschziel ist es einen ganzen Block zu erreichen. Auf der Bühne sollen Programmpunkte mit 3-5 Bands / Künstler*innen stattfinden. Dabei werden die zum Zeitpunkt der Umsetzung geltenden Hygiene- und Abstandsregeln beachtet (bspw. verschiedene Mikrofone auf der Bühne).

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Unterstütze die Idee Wildbienenkampagne/Wildbienenbalkon.
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Wildbienenkampagne/Wildbienenbalkon

von Verena

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Begegnungsorte

Grünflächen

Inklusion

Klimapositivität

Kunst & Kultur

Nachbar:innenschaft

Vernetzung

Wohnen

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

1355€

Beschreibung

Im Hansaviertel gibt es viele Freiflächen sowie Balkone, die ab sofort bienenfreundlich gestaltet werden.
Die Wildbienenpopulation soll innerhalb der nächsten drei Jahre deutlich wachsen.

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4 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Tore für Kanupolo.
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Tore für Kanupolo

von Arne

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Begegnungsorte

Kunst & Kultur

Grünflächen

Projektstatus

abgelehnt

benötigte Fördersumme

3000€

Beschreibung

Wir brauchen für unser Kanupolo-Spielfeld im "kleinen Hafen" dringend neue Tore!
Sicherlich habt ihr uns schon einmal beim Hafenfest oder beim Training gesehen: Packende Zweikämpfe, spritzendes Wasser, viele Tore - alles, was das Herz begehrt! Sicherlich ist Kanupolo selbst für Außenstehende ein echter "Hingucker", aber wenn ihr heiß seid - wir vom Kanupolo Münster freuen uns immer über Neue!
Meldet euch einfach kurz an und kommt - natürlich kostenlos - zu unserem offenen Training dienstags um 18 Uhr!
Oder besucht uns auch gerne auf unserer Homepage (www.muenster.org/kpm), Facebook oder Instagram (kanupolo_muenster)!

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0 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Grün vor der Haustür.
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Grün vor der Haustür

von Svenja

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Grünflächen

Klimapositivität

Sauberkeit

Nachbar:innenschaft

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

100€

Beschreibung

Die Baumscheibe an der Bremer Straße / Ecke Hamburger Straße wird aktuell oft als Ablage für Müll genutzt. Für ein hübsches Fleckchen Grün im Viertel möchten wir die Baumscheibe mit bienenfreundlichen Pflanzen ausstatten - als Hingucker und für ein naturnahes, grünes Viertel.

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2 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Kleinstes Grün am Hansaring.
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Kleinstes Grün am Hansaring

von Silas

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Grünflächen

Nachbar:innenschaft

Sauberkeit

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

65€

Beschreibung

Vorm Hansaring 25 steht eine Linde deren Baumscheibe gerne etwas mehr Bewuchs hätte. Das Amt für Grünflächen hat uns Anwohner*innen über die Aktion "Münster bekennt Farbe" schon die Pflege übertragen. Bunte Blumen und grüne Sträucher sollen wachsen, wo jetzt noch kahler Boden ist.

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3 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee HansaFloß.
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HansaFloß

von Moritz

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Begegnungsorte

Kunst & Kultur

Sauberkeit

Nachbar:innenschaft

Inklusion

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

24999€

Beschreibung

Mit dem HansaFloß soll ein überdachtes Floß (offenes Hausboot) geschaffen werden, das vor, während und nach seiner Fertigstellung als Begegnungsstätte, Kulturzentrum, Diskussionsforum und Raum sozialer und politischer Teilhabe für das Hansaviertel dienen soll. Dabei sollen der Mensch und die Natur und nicht Profite im Vordergrund stehen. Der Weg zum Boot soll gemeinschaftlich und basisdemokratisch bestritten werden, sodass möglichst viele Menschen an der konkreten Gestaltung des Floßes und nach der Fertigstellung an der Nutzung sowie Umsetzung von Projekten und Veranstaltungen beteiligt sind und ihre Ideen, Träume und Wünsche mit, durch und über das Floß verwirklichen können. Kurzum also: ein solidarisches Floß für Hansa.

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64 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Die Wassertanke.
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Die Wassertanke

von Henning

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Grünflächen

Klimapositivität

Nachbar:innenschaft

Verkehr

Vernetzung

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

2500€

Beschreibung

Ich möchte Regenspeicher auf den Gehwegen im Hansaviertel aufstellen. Diese Speicher werden an die Fallrohre der bestehenden Gebäude angeschlossen. Mit diesen Regenspeichern hat es folgendes auf sich: Statt Gießkannen aus dem zweiten, dritten oder sogar vierten Stock auf die Straße zu tragen wird mit dem Speicher eine Wasserquelle direkt an der Straße geschaffen. Das erleichtert das Gießen der Stadtbäume, sowie der Pflanzen in den Baumscheiben und Beeten. Sowohl den Hausbewohnern, als auch dem Grünflächenamt wird mit diesem Regenspeicher geholfen die Bewässerung der Grünflächen in Zeiten von immer heißer und trockener werdenden Sommern zu vereinfachen.CI

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3 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Ekstatisches Hansaviertel.
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Ekstatisches Hansaviertel

von Theresa

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Begegnungsorte

Kunst & Kultur

Nachbar:innenschaft

Inklusion

Vernetzung

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

8940€

Beschreibung

Unser Projekt „Ekstatisches Hansa“ folgt dem Konzept des Ecstatic Dance/ Ekstatischer Tanz (ED). Dabei wird, begleitet durch Musik, gemeinsam Zeit verbracht: ob tanzend, hockend, rollend oder liegend. Mit sich oder anderen, wild oder sanft, fröhlich oder traurig, wach oder müde. Jeder Mensch ist willkommen, jedes Gefühl ist das Richtige.

ED basiert auf dem 5-Rythms-Konzept der amerikanischen Tänzerin Gabrielle Roth. Sie entwickelte in den 1970ern eine Meditationspraxis, bei der die Teilnehmer*innen fünf Rhythmen durchtanzen. Roth’s Methode fokussierte die heilsamen Effekte der gemeinsamen Bewegung und des körperlichen Ausdrucks. Es ist eine Art “conscious clubbing”, wobei die Sicherheit und das Wohlgefühl aller Teilnehmenden sehr bedeutend ist. Von einer konventionellen Clubveranstaltung unterscheidet sich ED im Wesentlichen darin: Die Veranstaltung ist rauschmittelfrei, getanzt wird barfuß, verbale Kommunikation und Smartphones sind auf der Tanzfläche nicht erwünscht. Die Begründung hierfür findet Ihr in den Projektzielen.

Ein ED dauert ca. 2 Stunden, mit der Möglichkeit auf ein offenes Ende. Der Raum wird eröffnet von einer Person (Zeremonienleitung). Sie begrüßt die Gruppe und gibt Struktur in Form von Verhaltensregeln vor, die ein sicheres Miteinander ermöglichen (Safe Space). Sie benennt den zeitlichen Ablauf des Abends. Zu Beginn leitet sie zu gemeinsamen Körperübungen oder niedrigschwelliger Meditation an. Dies dient dazu, dass die Teilnehmenden sich im Raum und in der Gruppe wahrnehmen und ankommen können. Der/ Die DJ schafft einen fließenden Übergang durch die musikalische Begleitung. Der/ Die Zeremonienmeister*in beendet die Einführung und „übergibt“ für die nächsten ca. 1,5 Stunden an die Musik. Zu dieser musikalischen Reise ist jede*r Teilnehmende eingeladen.

ED schafft einen sicheren Raum, an dem jede*r partizipieren kann, unabhängig von u.a. Sprache, Geschlecht, Alter, Fitness, Budget. Das Angebot soll so niedrigschwellig wie möglich sein. Näheres dazu führen wir in den Projektzielen aus.

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4 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee FASzinierenD anders – FASD Fachtag mit Netzwerkabend in der Hafenkäserei.
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FASzinierenD anders – FASD Fachtag mit Netzwerkabend in der Hafenkäserei

von Julia

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
Mehr Infos

Inklusion

Vernetzung

Projektstatus

abgelehnt

benötigte Fördersumme

25€

Beschreibung

Unser Projekt will öffentliche Institutionen stärken und gesellschaftliche Orte im Hansaviertel schaffen, die frei sind von Barrieren, Vorurteilen und Ausschlussmechanismen für Menschen mit Fetalen Alkoholspektrumstörungen. Wir möchten Teilhabe für Menschen mit Fetalen Alkoholspektrumstörungen im Hansaviertel ermöglichen.

Unser Projektteam besteht aus Ralf Neier, Britta Andreas und Julia Kilp.

Kennengelernt haben wir uns vor vielen Jahren auf unterschiedlichen Fortbildungen zum Thema „Fetale Alkoholspektrumstörungen“ (im Folgenden mit FASD abgekürzt).

Laut der Bundesdrogenbeauftragten Frau Marlene Mortler ist für Deutschland von ca. 1,5 Millionen Menschen auszugehen, die von FASD betroffen sind. Somit handelt es sich um die häufigste nicht angeborene Behinderung (Drogen- und Suchtbericht, Juni 2016). FASD ist zehnmal so häufig wie das Down Syndrom aber langläufig weitestgehend unbekannt.

Dies wollen wir ändern.

Wir möchten in der Hafenkäserei einen Fachtag zum Thema FASD veranstalten, zu dem wir Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sowie Eingliederungshilfe aus Münster und dem Münsteraner Umland einladen. Der Fachtag soll die Möglichkeit bieten, sich mit der Behinderung FASD auseinander zu setzen, um auch in Münster die Bedingungen für die Menschen mit FASD zu schaffen, die Sie benötigen, um Teil der Gesellschaft sein zu können.
Betroffene sollen neben Fachkräften dort die Möglichkeit bekommen als Expert*innen ihrer eigenen Behinderung zu den Fachkräften zu sprechen und so gemeinsam ein Münsteraner-Netzwerk entstehen zu lassen, das sich auf die spezifischen Bedarfe und deren Umsetzung im Münsteraner Raum fokussiert.

Bei einem bunten Programm am Abend soll der Netzwerk-Gedanke weitergeführt werden; inklusive Zauberkünstler etwa sollen dem Tag einen FASzinierenDen Rahmen geben und die Behinderung weg vom Rande der Gesellschaft in Münsters Mitte rücken.

Der Bedarf an Aufklärung und Informationen zum Thema FASD bei Fachkräften ist groß; diese Bedarfslücke wollen wir gern schließen und die gelebte Inklusion im Hansaviertel voran treiben.

Du hast eine Anmerkung zu diesem Projekt? Dann schreibe uns eine E-Mail mit dem Betreff "FASzinierenD anders – FASD Fachtag mit Netzwerkabend in der Hafenkäserei" an hansaforum@b-side.ms.

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Unterstütze die Idee Nistkästen, Insektenhilfen & mehr.
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Nistkästen, Insektenhilfen & mehr

von Kiki

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Grünflächen

Nachbar:innenschaft

Klimapositivität

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

1470€

Beschreibung

Fortsetzung des Projektes "Nistkästen fürs Hansaviertel" -dieses war ein "Übungsprojekt", um zu gucken, ob die Idee so umsetzbar ist - ist sie! :)

Geplant ist, weitere Nistkästen sowie Insektenhilfen und Fledermauskästen fürs Hansaviertel zu bauen.
Gebaut werden diese sowohl von einem gerade entstehenden Projekt-Team als auch von interessierten HansabürgerInnen, die sich für einzelne oder mehrere Termine einbringen können. Anders als beim ersten Projekt werden die Nistkästen in kleiner Zahl für den öffentlichen und in größerer Zahl für Hinterhöfe, Gärten etc. gebaut, da die Annahme von Tieren sowie das Futterangebot dort erfolgsversprechender sind. Fledermauskästen werden nur für konkrete Aufhänge- und Reinigungsmöglichkeiten hergestellt, Insektenhilfen als Einzeltermine in verschiedenen Ausführungen.
Soweit möglich, wird mit unbehandeltem Restholz oder vorhandenen Materialien gebaut

Dieses Projekt wird über einen langen Zeitraum laufen, also 2020/2021 stattfinden.

Du hast eine Anmerkung zu diesem Projekt? Dann schreibe uns eine E-Mail mit dem Betreff "Nistkästen, Insektenhilfen & mehr" an hansaforum@b-side.ms.

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Unterstütze die Idee B-Side Festival 2020 – Aufwandsentschädigungen für Künstler*innen.
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B-Side Festival 2020 – Aufwandsentschädigungen für Künstler*innen

von B-Side Kultur e.V.

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Begegnungsorte

Grünflächen

Inklusion

Klimapositivität

Kunst & Kultur

Nachbar:innenschaft

Sauberkeit

Vernetzung

Projektstatus

abgeschlossen

bestätigte Fördersumme

5000€

Beschreibung

Vorweg möchten wir gerne deutlich machen, dass uns die aktuellen Einschränkungen aufgrund der COVID19-Pandemie als angebracht und sinnvoll erscheinen und wir im Falle einer Ausweitung der Maßnahmen bis in den Spätsommer hinein, selbstverständlich entsprechend reagieren und das Festival verkleinern oder im traurigsten Fall ganz absagen werden. Der folgende Antrag wird in der Annahme gestellt, dass das Festival stattfinden kann.
Der B-Side Kultur e.V. möchte im Spätsommer 2020 auf ein Neues das B-Side Festival veranstalten. Nach den Erfolgen in 2016, 2017, 2018 und 2019 rufen wir auch diesen September wieder ein Festival für Kunst, Kultur und Bildung im Münsteraner Hansa- & Hafenviertel ins Leben. Zusammen mit Künstler*innen aller Disziplinen, Kulturschaffenden und Bildungsinitiativen aus Münster und der Region wollen wir ein Zeichen setzen für kulturelle Freiräume, Partizipation und Vielfalt. Am Wochenende vom 18. bis 20. September wollen wir wieder gemeinsam ein offenes und buntes Fest feiern und laden ganz Münster herzlich ein, daran teilzuhaben. Aufgrund der aktuellen COVID19-Krise und dem temporären Wegfallen öffentlicher Kunst und Kulturangebote in drastischem Ausmaß wird uns allen schmerzlich bewusst, wie wichtig und bereichernd diese Aspekte in unser aller Leben sind. Das Festival erscheint uns als ideale Gelegenheit um wieder zu lernen, zu schaffen und zu genießen - gemeinsam, solidarisch, hier bei uns im Hansaviertel.
Das fünfte B-Side Festival soll wieder dezentral an zahlreichen Orten entlang des Hansarings, auf dem Hansaplatz sowie in und um die B-Side herum stattfinden. Es soll erneut allen offen stehen und möglichst vielen Menschen einen Zugang zu spartenübergreifenden Kultur- und Bildungsangeboten verschaffen. Ebenso wie das B-Side Festival selbst ist seine Entstehung Ausdruck soziokultureller Praxis. Die Planung und Gestaltung des Festivals durch demokratisches und gleichberechtigtes Mitwirken vieler Beteiligter - mehrheitlich Bewohner*innen des Hansaviertels - über Monate hinweg zeichnet das B-Side Festival aus. Die Veranstaltung ist ein Beispiel gelebter kultureller Partizipation - Kultur von vielen für viele. Auch 2020 ist das B-Side Festival eine nicht-kommerzielle Veranstaltung, der Eintritt wird wieder kostenlos sein und die Teilnahme an Workshops und anderen Aktionen durch Förderungen und Spenden mitfinanziert, damit alle teilhaben können.

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28 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Eine Naschinsel für das Hansa4tel.
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Eine Naschinsel für das Hansa4tel

von Diana

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Begegnungsorte

Kunst & Kultur

Grünflächen

Klimapositivität

Nachbar:innenschaft

Vernetzung

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

1000€

Beschreibung

Wir vom ImpulsWerk möchten ein Hochbeet auf die Grünfläche vor unserer Vereinsgeschäftsstelle (Ecke Soester Straße/Meppener Straße) bauen und die Grünfläche naturnah gestalten. So wie wir bei allen Angeboten den Nachhaltigkeitsgedanken berücksichtigen, möchten wir das auch beim Bau des Hochbeetes tun. Das Hochbeet soll aus Naturmaterialien bestehen. Außerdem werden wir bei der Bepflanzung darauf achten, ausschließlich regionale, klimafreundliche und insektenfreundliche Sorten auszuwählen.

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2 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Slow Food Youth Schnippeldisko.
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Slow Food Youth Schnippeldisko

von Elias

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Begegnungsorte

Nachbar:innenschaft

Inklusion

Vernetzung

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

1000€

Beschreibung

Wir wollen Lebensmittelverschwendung und Überkonsum reduzieren und dazu beitragen, dass jeder Mensch Lust bekommt seinen Teil dazu beizutragen. Das Konzept 'Schnippeldisko' vereint das in einer gemeinschaftlichen, öffentlichen, möglichst barrierefreien Art. Regionales Gemüse, das sonst weggeschmissen werden würde, wird von den freiwilligen Teilnehmer*innen geschält, geschnippelt, gewaschen und von den teilnehmenden Köch*innen zu einem schmackhaften Essen für alle verwandelt.
Das Kochgerät und Werkzeug zum Schnippeln und verarbeiten möchten wir dauerhaft anschaffen und damit nicht nur zukünftige Schnippeldiskos vereinfachen, sondern auch anderen, lebensmittelbezogenen Projekten im und um das Hansaviertel ermöglichen. Falls es bald ein `Tauschregal der Dinge‘ im Hansaviertel geben soll, möchten wir unsere erworbenen Kochutensilien jederzeit für alle zugänglich machen, damit werden die Ressourcen optimal genutzt und viele weitere Aktionen anderer Gruppen unterstützt und gefördert.

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3 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Let the sun shine in!.
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Let the sun shine in!

von Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. (DGS) Sektion Münster

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Klimapositivität

Vernetzung

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

2500€

Beschreibung

Wir möchten steckerfertige Mini-Photovoltaik-Anlagen mit ein oder zwei Modulen zusammen mit möglichst vielen interessierten Haushalten im Hansaviertel installieren und allen darüber berichten – eine anschließende Verbreitung der Erfahrungen ist ausdrücklich erwünscht!

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3 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Nachbarschaftsfest auf dem Hansaplatz.
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Nachbarschaftsfest auf dem Hansaplatz

von Winfried

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Begegnungsorte

Nachbar:innenschaft

Kunst & Kultur

Vernetzung

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

2434€

Beschreibung

Auf dem Hansaplatz soll ein Fest mit Musik, Kleinkunst, Informationen aus und für das Viertel, Speisen und Getränken am 27. Juni ausgerichtet werden.

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Unterstütze die Idee Das Viertelplätzchen.
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Das Viertelplätzchen

von Dominik

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Begegnungsorte

Nachbar:innenschaft

Klimapositivität

Verkehr

Vernetzung

Wohnen

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

2411€

Beschreibung

Beim Viertelplätzchen (früher: MS Raumwunder) handelt es sich um einen Handwagen in der Größe eines PKW. Dieser Handwagen ist so gestaltet, dass er als Sitzgruppe/Aufenthaltsort für Menschen dient und die Möglichkeit zur Erweiterung der Funktion z.b. durch Fahrradpumpe und Werkzeug, Schwarzes Brett für das Viertel, Begrünung der Dachfläche. Es ist inspiriert durch das Kleine Parkraumwunder in Stuttgart und das Freiraumwunder in Berlin. Das Viertelplätzchen soll in Gemeinschaftsarbeit von Bürgern aus dem Hansaviertel entstehen.

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Unterstütze die Idee Werkstattlastenrad.
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Werkstattlastenrad

von Katharina

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Klimapositivität

Nachbar:innenschaft

Begegnungsorte

Verkehr

Vernetzung

Grünflächen

Inklusion

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

12500€

Beschreibung

Kurzbeschreibung:
Unser Werkstattlastenrad soll es Menschen im Münster Hansaviertel ermöglichen unentgeltlich Zugang zu einer mobilen Werkstatt zu haben. Die Idee entstand durch den immer wieder aufkommenden Bedarf an Werkzeug und einer Werkbank der Bewohner*innen. Im Dschungel der Stadtwohnungen ist es für viele Menschen der Nachbarschaft eher schwierig einen Ort zu finden, an dem sie kleinere Bauprojekte oder Reparaturarbeiten umsetzen können. Der Platz für einen eigenen Werkraum fehlt, sowie die Kapazitäten, um Werkzeug und Handmaschinen zu lagern. Das Projektrad soll somit die klassische „Kellerwerkstatt“ ersetzen und es den Menschen des Viertels ermöglichen ohne großen Aufwand zu heimwerken. Das Werkstattlastenrad soll ein motorisiertes Lastenrad sein, das mit einem Werkzeugkoffer, sowie einer Arbeitsplatte ausgestattet ist. Die mobile Kleinwerkstatt soll in einzelne Bedarfsbereiche unterteilt werden, sodass sowohl Werkzeug für kleinere Holz- oder Metallarbeiten, Reparaturarbeiten (u.a. im Sanitär-, oder Elektrobereich), Basiswerkzeug zur Fahrradreparatur oder Montagewerkzeug enthalten und gebündelt ist.
Zudem hat es sich das Projektteam zum Ziel gesetzt diverse Workshops im Laufe des Projektzeitraums anzubieten. Diese sollen auf öffentlichen Plätzen stattfinden und das Konzept der „Hilfe zur Selbsthilfe“ fördern. Bei der gemeinsamen Umsetzung kleiner Projekte, beispielsweise der Bau eines Regal oder ein Repair-Cafe-Nachmittag, können sich Bewohner*innen mit dem Lastenrad vertraut machen und den Umgang mit den Werkzeugen lernen.

Einsatzgebiet des Fahrrads soll das erweiterte Hansaviertel sein. Als Standort wird eine Kooperation mit einem kleinen, im Viertel beheimateten Unternehmen angestrebt werden. (Evtl. lila Leeze, Hansabude, Speicher42, Pebüso, Warpzone, Traix, Geba Werkstatt, etc.– das muss noch endgültig geklärt werden). Der Verleih wird tageweise über ein Online-Buchungssystem erfolgen und das Fahrrad ist bei Abholung und Rückgabe von Nutzer*innen auf Vollständigkeit und Schadensfreiheit zu prüfen.

Konzeption:
Als Fahrradmodell soll voraussichtlich ein dreirädriges Lastenrad gewählt werden. Der Koffer sitzt vorne zwischen den beiden Rädern und wird so immer im Blick gehalten. Die Vorteile eines derartigen Modells liegen an der leichten Handhabung und einer Nutzung, die für jeden zugänglich ist.
Als Motor soll ein Modell herangezogen, das leicht anzubringen ist und bei dem der Zugang zu Ersatzteilen ohne großen Aufwand gegeben ist.
Der Koffer soll voraussichtlich in Eigenarbeit des Projektteams selbstgebaut werden und platzsparende, sowie nachhaltige Einteilungen für das Werkzeug enthalten. Um den Transport des Werkzeugs in Wohnungen zu erleichtern, ist ein Bündeln in einzelne Einheiten nach Schwerpunktbereichen geplant.
An den Koffer soll eine ausklappbare Werkbank zum Arbeiten vor Ort angebaut werden.
Detailzeichnungen und Skizzen werden nach der Entscheidung des Gremiums nachgereicht.

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7 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Grüne Inseln für das Hansaviertel.
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Grüne Inseln für das Hansaviertel

von Anna

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Begegnungsorte

Grünflächen

Vernetzung

Nachbar:innenschaft

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

2495€

Beschreibung

Es sollen im Viertel an zahlreichen Orten Pflanzstellen und Hochbeete geschaffen werden, welche Begegnungsorte in den Nachbarschaften bilden können, auf das Thema Grün, Klimawandel, Stadtmachen verweisen und zur Auseinandersetzung mit der eigenen Umwelt in der Nachbarschaft anregen können. Der Größte Teil des Materials wird aus recyceltem Palettenholz bestehen.
Um möglichst viele Menschen im Quartier zu erreichen und eine breite, aktive Beteiligung zu ermöglichen, sollen Bausteine wie beispielsweise einem öffentlichen Quartiersspaziergang oder der Erstellung einer Onlineplattform zur besseren Koordinierung und Kommunikation des Projekts zum Einsatz kommen. Dies soll unter Einbezug der zuständigen Behörden, der Öffentlichkeit sowie aller Interessierten geschehen, um Offenheit und Anschlussmöglichkeiten zu bieten.
Die Pflanzstellen sollen mit Beteiligung der AnwohnerInnen gepflegt, instandgehalten und bespielt werden, um so eine höhere Identifikation mit dem Projekt, der eigenen Nachbarschaft und dem eigenen Viertel anzuregen. Zudem fungiert unser Verein Blattbeton e.V. als Ansprechpartner bzw. Koordinierungsstelle des Projekts.

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3 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Der Sportverein als trendiger und attraktiver Treffpunkt für Jugendliche im Quartier.
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Der Sportverein als trendiger und attraktiver Treffpunkt für Jugendliche im Quartier

von Ruderverein Münster

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Nachbar:innenschaft

Kunst & Kultur

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

6250€

Beschreibung

Fitnesssport mit dem Schwerpunkt der Kraftentwicklung ist ein aufkommender Markt in der Branche der Studiobetreiber. Trends wie Corssfit oder Bodyworkouts mit der Lang- und Freihantel nehmen einen immer größeren Raum in den Angebotspalletten ein. Fundierte Unterstützung und Trainingsbetreuung sind dabei aufgrund der hohen Kosten eine Seltenheit. Insbesondere Jugendliche haben nur in seltenen Fällen Zugang zu dauerhafter und qualifizierter Betreuung bei derartigen Angeboten. Vielfach dient das Internet als einzige Informationsquelle, eine Rückmeldung von ausgebildeten Trainern sind eine Seltenheit. Die Einbindung in das soziale Geflecht eines Sportvereins und die damit verbundenen Vorteile kann ein kommerzieller Anbieter nicht leisten.
Wir wollen Jugendlichen eine fundierte Ausbildung und Vermittlung von Kriterien zur Umsetzung eines gesunden und nachhaltigen Sporttreibens zu vermitteln. Der Ruderverein bietet Jugendlichen einen Anlass, einen Treffpunkt und eine Betreuung für ein solches Vorhaben und bietet gleichzeitig die Partizipationsmöglichkeiten eines Vereins.

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52 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee 4tel-Küfa (Küche für alle).
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4tel-Küfa (Küche für alle)

von Anna

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Begegnungsorte

Kunst & Kultur

Vernetzung

Inklusion

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

250€

Beschreibung

Im Rahmen der Housing Action Week vom 18.03.-27.03. wollen wir zwei öffentliche 4tel-Küfas machen. Dabei wollen wir jeweils für ca. 50 Menschen kochen. Das Essen soll für alle kostenlos sein und an öffentllich zugängigen Orten (möglichst draußen) stattfinden. Wir hoffen dadurch viele Menschen zu erreichen und ihnen eine Teilnahme an gemeinschaftlichen Aktionen (unabhängig von finanziellen Möglichkeiten etc.) ermöglichen. Wenn das Wetter es zulässt würden wir die Küfas gerne draußen im Sozialpalast machen. Bei schlechtem Wetter werden wir wahrscheinlich auf die Leo:16-Kneipe ausweichen.

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1 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee „Bewegter Sonntag“ vom ImpulsWerk Münster e.V..
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„Bewegter Sonntag“ vom ImpulsWerk Münster e.V.

von Laura

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Begegnungsorte

Nachbar:innenschaft

Inklusion

Vernetzung

Gesundheit

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

1080€

Beschreibung

Beim „Bewegten Sonntag“ kann sich die ganze Familie ganzjährlich sonntags in der Zeit von 9.30-11.30 Uhr nach Herzenslust in einer phantasievoll gestalteten Bewegungslandschaft in der Turnhalle des Ketteler-Berufskolleg austoben. Durch den hohen Aufforderungscharakter der Aufbauten werden schon bei den Kleinsten die elementaren Bewegungsformen gefördert und alle Akteure können sich ganz ungezwungen miteinander erleben. Das Angebot ist barrierefrei und inklusiv und ermöglicht auch eine Förderung von Kindern mit Beeinträchtigung.
Die Zielgruppe sind junge Familien mit dem Schwerpunkt auf 1 - 4 jährigen Kindern sowie deren Geschwistern.
Die Eltern sind für ihre Kinder verantwortlich und der Übungsleiter / die Übungsleiterin für die Aufbauten. Das Angebot ist offen für jede Familie und nicht an eine Vereinsmitgliedschaft gebunden. Kinder und Erwachsene zahlen je 2€ . Familien ab 3 Personen zahlen 5€.

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0 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Free Music.
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Free Music

von Jonas

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Kunst & Kultur

Inklusion

Vernetzung

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

250€

Beschreibung

"Free Music" steht für eine freie Musik Session, die jeder/m zugänglich ist und verschiedene Instrumente zur Verfügung stellt. Die Session findet auf einer minimalistischen und niedrigschwelligen Basis statt, sodass Teilnehmenden die Möglichkeit gegeben ist, einen kleinen Teil dazu beizutragen. Hier kann ein neuer Zugang zur Musik entdeckt werden.

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3 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Vortrag: Eine andere Form der Planung – die PlanBude in Hamburg St. Pauli.
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Vortrag: Eine andere Form der Planung – die PlanBude in Hamburg St. Pauli

von Manuel

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Wohnen

Vernetzung

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

250€

Beschreibung

Im Vorfeld des europaweiten Aktionstags gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn haben wir, die Initiative"Münster gehört uns Allen" Volker Katthagen von der "PlanBude" in Hamburg eingeladen.
Die PlanBude in Hamburg zeigt Möglichkeiten einer anderen Form der Planung und direkten Einflussnahme in der Gestaltung von Stadt auf. Sie ist ein interdiziplinäres Team aus den Bereichen Kunst, Planung, Architektur, Kulturwissenschaft und Stadtteilarbeit. Hervorgegangen und erstritten durch die Bewohner*innen und Anwohner*innen der ehemaligen Esso-Häuser in St. Pauli hat die PlanBude 2014 den offiziellen Auftrag übernommen, das Beteiligungsverfahren für die neuen Esso-Häuser in und mit den Menschen in St. Pauli durchzuführen. Durch den Beteiligungsprozess, den die PlanBude konzipierte und durchführte, bildeten die Ideen der Bewohner*innen St. Paulis die Verhandlungsgrundlage für das Bebauungsplanverfahren und die Aushandlungen zwischen der privaten Eigentümerin des Esso-Häuser-Areals, dem Bezirk Hamburg-Mitte und der PlanBude.
Volker Katthagen wir aus erster Hand über seine Erfahrungen in und mit der PlanBude berichten.

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0 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee hans(e)aTISCH – der mobile Treffpunkt im Hansaviertel.
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hans(e)aTISCH – der mobile Treffpunkt im Hansaviertel

von Florian

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Begegnungsorte

Nachbar:innenschaft

Inklusion

Vernetzung

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

250€

Beschreibung

Ausgangspunkt jeder Begegnung ist ein gemeinsamer Ort.
Ich möchte Menschen aus dem Viertel einladen sich bei "Kaffee und Kuchen" an einem Tisch zu begegnen.

Der hans(e)aTISCH soll als mobiler Treffpunkt für Leute im Hansaviertel, als Plattform für Hansaforum und B-Side und als Anlaufstelle für Fragen und Antworten rund ums Viertel und das Hansaforum fungieren.

Eine einfache Bierzeltgarnitur wird farblich in den Farben des Hansaforums gestaltet und kann dann vielfältig eingesetzt werden - als privater oder öffentlicher Austauschort für Leute aus dem Viertel, als Anlaufpunkt für Fragen rund um das Hansaforum oder für eigene Veranstaltungen.

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2 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Solartechnik in Schulen und Bildungseinrichtungen im Hansaviertel.
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Solartechnik in Schulen und Bildungseinrichtungen im Hansaviertel

von Günter

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Klimapositivität

Vernetzung

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

2300€

Beschreibung

Der Verein Nuetec e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, die Bedeutung der Erneuerbaren Energien als Beitrag zur Klima Neutralität (Gruppe 6) zu verbreiten.
Deshalb hat er unter anderem Lernstationen zur Solartechnik in jahrelanger Evaluationsarbeit an verschiedenen Schulen für Schüler der Klassen 4 bis 6 entwickelt.
Diese 10 Stationen sollen nun im Hansaviertel stationär untergebracht werden und danach allen Schulen und Bildungseinrichtungen des Viertels zur Verfügung stehen.

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0 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Filmvorführung „Buy Buy St.Pauli“ mit anschließender Diskussion.
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Filmvorführung „Buy Buy St.Pauli“ mit anschließender Diskussion

von Manuel

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Wohnen

Vernetzung

Nachbar:innenschaft

Kunst & Kultur

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

250€

Beschreibung

Im Vorfeld des europaweiten Aktionstags gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn wollen wir "Münster gehört uns Allen (MSguA)" den Film "Buy Buy St. Pauli" zeigen. Der Film porträtiert den Kampf um den Erhalt der esso-Häuser in Hamburg St.Pauli. Nachdem die Bayrische Hausbau die Wohnblöcke erworben hat, sollten die ursprünglichen Mieter*innen ausziehen und auf dem Areal ein lukrativer Neubau entstehen. Der Film begleitet den Widerstand der Bewohner*innen, die teilweise schon Jahrzehnte in den Häusern gewohnt haben. Menschen, die teilweise angeben noch nie politisch aktiv gewesen zu sein, schließen sich zusammen, sie solidarisieren sich, kämpfen zusammen und lernen ihre Nachbar*innen noch einmal ganz neu kennen. Dabei ist der Film immer nah an den Protagonist*innen dran, gibt sehr persönliche Einblicke und zeigt, dass das gemeinsame Einstehen für eine Sache verdammt viel Mut und Spaß machen kann.
Zwar kann der Abriss der Häuserblöcke nicht verhindert werden, den Bewohner*innen und Anwohner*innen soll aber ermöglicht werden sich und ihre Interessen intensiv in die Planung und Umsetzung des Neaubaus miteinzubringen. Aus diesem Grund wird die "PlanBude" ins Leben gerufen. Ein partizipatives Beteiligungsprojekt, dass Vorbildscharakter hat. In einer weiteren Veranstaltung wird Volker Katthagen zu Gast sein, der als Architekt die "PlanBude" mit aufgebaut und begleitet hat.

http://www.buybuy-stpauli.de/

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0 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee SchrottradBeichte.
Deine Daten werden nicht veröffentlicht (Pflichtfelder *).

Dient der Zuordnung der Supporter zur Idee. Nicht bearbeiten!

SchrottradBeichte

von Dominic

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
Mehr Infos

Verkehr

Sauberkeit

Inklusion

Projektstatus

abgeschlossen

bestätigte Fördersumme

250€

Beschreibung

Bei unserer Fahrradspenden- und Reparaturaktion "SchrottradBeichte" nehmen freiwillige Fahrradflüsterinnen und -flüsterer den Schrotträdern, die gegenüber ihren ehemaligen Besitzerinnen oder Besitzern gesündigt haben, die Beichte ab und bieten ihnen durch passende Ersatzteile die Möglichkeit zur Sühne.

Bis zu 25 Schrotträder gelangen in der Vorbereitungsphase als private Spenden zu uns. Die resozialisierten und verkehrssicheren Räder werden im Anschluss an Akteurinnen oder Akteure mit Fahrradbedarf im Hansaviertel gespendet. Bei der nächsten Aktion am 8. März werden die Räder an die GEBA GmbH gespendet, wo sie in der GEBA-Werkstatt, Bremer Straße 54, in Stand gehalten und von wo aus sie kostenfrei an Menschen in Ausbildung entliehen werden, die sich kein eigenes Fahrrad leisten können.

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30 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Filmvorführung „Mietrebellen“ mit Regisseurgespräch.
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Filmvorführung „Mietrebellen“ mit Regisseurgespräch

von Anna

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
Mehr Infos

Wohnen

Nachbar:innenschaft

Vernetzung

Kunst & Kultur

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

250€

Beschreibung

Wir, die Initiativen MS Bahnstadt Süd und Münster gehört uns allen (MSGUA), zeigen in der Lila Leeze den Dokumentarfilm „Mietrebellen – Widerstand gegen den Ausverkauf der Stadt“. Es geht um Mieter_innen in Berlin, die sich intergenerational und interkulturell mit ihrem Bestreben, die mangelerzeugende Wohnungspolitik und die Verknappung des Wohnungsmarktes nicht tatenlos hinzunehmen, vernetzen, und für ihr Recht auf Wohnraum einstehen. Der Regisseur Matthias Coers und eine in der Mieter_innenbewegung engagierte Person aus Münster werden anwesend sein und nach dem 78-minütigem Film ein Publikumsgespräch eröffnen.

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=5vJQn0Oz9c0
Infohomepage: https://mietrebellen.de

Du hast eine Anmerkung zu diesem Projekt? Dann schreibe uns eine E-Mail mit dem Betreff "Filmvorführung „Mietrebellen“ mit Regisseurgespräch" an hansaforum@b-side.ms.

1 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Buchvorstellung „Umkämpftes Wohnen – Neue Solidarität in den Städten“.
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Dient der Zuordnung der Supporter zur Idee. Nicht bearbeiten!

Buchvorstellung „Umkämpftes Wohnen – Neue Solidarität in den Städten“

von Anna

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
Mehr Infos

Wohnen

Nachbar:innenschaft

Vernetzung

Kunst & Kultur

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

250€

Beschreibung

Wir, die Initiative MS Bahnstadt Süd, laden im Rahmen der Aktionswoche gegen Mietenwahnsinn und Ausgrenzung Peter Nowak und Matthias Coers ein, ihr Buch „Umkämpftes Wohnen“, was diesen Februar beim Münsteraner Verlag Edition Assemblage erscheint, vorzustellen.
Mittels Text und Bild werden die beiden Initiativen aus dem In- und Ausland vorstellen, geleitet von der Frage, wie Kämpfe um Wohnraum, niedrige Mieten, gegen Verdrängung und die Kämpfe um höhere Löhne und Einkommen zusammen geführt werden können. Im Anschluss können sich die anwesenden Anwohner*innen austauschen und vernetzen.

Du hast eine Anmerkung zu diesem Projekt? Dann schreibe uns eine E-Mail mit dem Betreff "Buchvorstellung „Umkämpftes Wohnen – Neue Solidarität in den Städten“" an hansaforum@b-side.ms.

0 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Katzentisch im sozialpalast.
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Katzentisch im sozialpalast

von Erik

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Grünflächen

Begegnungsorte

Inklusion

Kunst & Kultur

Vernetzung

Projektstatus

abgeschlossen

bestätigte Fördersumme

2000€

Beschreibung

Mit "Katzentisch im sozialpalast" wollen wir ein queer -feministisches Musikfestival in Münster realisieren. Der sozialpalast - Hadiqa (arab. Garten) am alten Güterbahnhof ist seit 2017 ein Projekt, Kunstgarten und soziokultureller Ort in zentraler Lage des Hansaviertels. Das Motiv des Stadtgartens wird als Treffpunkt im öffentlichen, frei zugänglichen städtischen Raum genutzt.

Das Festival soll am 29. und 30.05.2020 stattfinden und in Zusammenarbeit mit dem Ladies&Ladys Label
verantwortl. Johanna Bauhus, realisiert werden. Das Ladies&Ladys Label ist ein vollkommen transparentes Musiklabel welches sich um die Förderung von Ladys* in der Musikbranche kümmert und in Münster gegründet wurde. Für das Line-Up sind sowohl Livekonzerte als auch DJ-Sets geplant.

Du hast eine Anmerkung zu diesem Projekt? Dann schreibe uns eine E-Mail mit dem Betreff "Katzentisch im sozialpalast" an hansaforum@b-side.ms.

1 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Round Table Nights.
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Round Table Nights

von Simon

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Kunst & Kultur

Projektstatus

abgeschlossen

bestätigte Fördersumme

240€

Beschreibung

Die Round Table Nights sind Tischtennis-Treffen mit wechselndem Standort.
Wir reaktivieren die vorhandenen Platten auf den Schulhöfen und Plätzen im Hansaviertel in den Abendstunden.
Diese Platten sind durch die fehlende Stadtbeleuchtung in der Nutzungsdauer eingeschränkt.
Durch eine mobile Beleuchtung werden die Platten nutzbar und damit ein weiteres Angebot zum Cornern und Kneipen besuchen geschaffen, Bewegung inklusive.
Im Klartext bedeutet das folgendes:
Wir organisieren die notwendige Beleuchtung, einige Tischtennisschläger und Bälle und bringen alles zu einer Platte mit.
Im Vorfeld laden wir Freunde ein und machen über soziale Netzwerke die Round Table Nights bekannt.
Die eigentliche Zielgruppe sind jedoch Passant*innen, die spontan vorbei kommen.

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3 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Kleinheim.
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Kleinheim

von Christian

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Vernetzung

Wohnen

Nachbar:innenschaft

Inklusion

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

4225€

Beschreibung

In Münster sind derzeit 1301 Menschen wohnungslos und die Zahl der Personen, die Angebote der Wohnungslosenhilfe in Münster nicht für sich nutzen können und durch multiple Auffälligkeiten aus dem Hilfesystem rausfallen, steigt. Genau hier setzt die Projektidee des "Kleinheims" an.
Ein Mindestmaß an Privatsphäre, ein sicherer Platz zum Schlafen, Wertschätzung - dies sind Grundbedürfnisse eines jeden Menschen.
Der Bau von einzelnen, kleinen und mobilen Schlafhütten kann den Menschen ein Angebot schaffen, die vom Regel-Hilfesystem nicht erreicht werden. Feste Schlafplätze erleichtern darüber hinaus die zuverlässige Erreichbarkeit der Menschen. Sozialarbeiter*innen wissen, wo sie die Menschen antreffen und können so konstanter mit ihnen arbeiten, weitere Hilfen vermitteln und bestehende Schwierigkeiten Schritt für Schritt bearbeiten.

Im Projekt Kleinheim soll ein mobiles Zuhause für und mit einem wohnungslosen Menschen gebaut und eingerichtet werden.

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12 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Grillfest zum Tag der Wohnungslosen 2020.
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Grillfest zum Tag der Wohnungslosen 2020

von Thomas

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Inklusion

Nachbar:innenschaft

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

250€

Beschreibung

Bundesweit wird seit einigen Jahren der Tag der Wohungslosen am 11. September gefeiert.

Wir greifen die Aktion für Münster auf (erstmalig 2019 gelaufen).

Es wird ein Grillfest mit zwanglosem Beisammensein für Alle Interesierten (Klienten, Kolleg*innen, Anwohner*innen usw.) im Garten der Bischof-Hermann-Stiftung (Schillerstraße 46) geben.

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0 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee All colours are beautiful – Das Hansaviertel wird bunt.
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All colours are beautiful – Das Hansaviertel wird bunt

von Pia

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Kunst & Kultur

Inklusion

Nachbar:innenschaft

Sauberkeit

Projektstatus

abgeschlossen

bestätigte Fördersumme

230€

Beschreibung

Die Idee ist alle Stromkästen im Viertel bunt anzumalen.

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3 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Baggerfly Effect.
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Baggerfly Effect

von Andre

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Begegnungsorte

Inklusion

Klimapositivität

Kunst & Kultur

Nachbar:innenschaft

Vernetzung

Projektstatus

abgeschlossen

bestätigte Fördersumme

5350€

Beschreibung

Theater "Mein Herz schlägt im Vierteltakt"

Inklusives Theaterprojekt mit dem Ziel einer öffentlichen Aufführung beim B-Side Festival. Die Teilnehmenden sind Bewohner aus dem Hansa - Viertel und aus anderen Bereichen Münsters. Manche haben eine psychische Einschränkung, andere sind ganz normal verrückt.

Inhalt ist die selbständige Erarbeitung eines abendfüllenden Stücks zum Thema:

"Kollektivbewusstsein. Was verbindet uns als Lebewesen miteinander und mit unserer Umwelt?"

Das Hansaviertel in Münster dient als Ausgangspunkt und Inspirationsquelle

Methoden: Improvisationstheater, Kreatives Schreiben, Bewegungstheater, Rollenarbeit, Schauspieltraining, Performatives Gestalten

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0 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Bürgerenergiegenossenschaft HANSA-SONNE.
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Bürgerenergiegenossenschaft HANSA-SONNE

von Deutsche Gesellaschft für Sonnenenergie e.V. (DGS) Sektion Münster

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Klimapositivität

Vernetzung

Projektstatus

abgelehnt

benötigte Fördersumme

2400€

Beschreibung

Auch im Hansaviertel gibt es viele Dächer, die für Photovoltaik-Anlagen geeignet sind. Unsere Idee ist es, viele Menschen aus dem Hansaviertel zusammenzubringen, die Interesse daran haben, eine Energiegenossenschaft zu gründen, um auf möglichst viele Dächern im Viertel Solarstrom zu erzeugen.
Im Rahmen des Projektes soll ein Konzept zur Gründung einer Energiegenossenschaft HANSA-SONNE gemeinsam mit vielen intessierten Menschen entwickelt werden.

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1 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Solartechnik in Schulen und Bildungseinrichtungen.
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Solartechnik in Schulen und Bildungseinrichtungen

von Günter

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Klimapositivität

Projektstatus

abgeschlossen

bestätigte Fördersumme

2.300€

Beschreibung

Der Verein Nuetec e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, die Bedeutung der Erneuerbaren Energien als Beitrag zur Klima Neutralität (Gruppe 6) zu verbreiten.
Deshalb hat er unter anderem Lernstationen zur Solartechnik in jahrelanger Evaluationsarbeit an verschiedenen Schulen für Schüler der Klassen 4 bis 6 entwickelt.
Diese 10 Stationen sollen nun im Hansaviertel stationär untergebracht werden und danach allen Schulen und Bildungseinrichtungen des Viertels zur Verfügung stehen.

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0 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee The Dortmund-Ems-Kanal Cleanup.
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The Dortmund-Ems-Kanal Cleanup

von Jugendabteilung

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Begegnungsorte

Sauberkeit

Grünflächen

Projektstatus

abgeschlossen

bestätigte Fördersumme

980€

Beschreibung

Im Rahmen dieses Projekts werden die Ruderer und Trainer des Ruderverein Münster während
ihrer Trainingsfahrten auf dem Kanal, mit Hilfe von Keschern, den Müll einsammeln, in Kisten
verstauen und nach Trainingsende fachgerecht entsorgen.

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26 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Hansa blüht auf – das Zwiebelprinzip.
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Hansa blüht auf – das Zwiebelprinzip

von Tine und Mone

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Grünflächen

Nachbar:innenschaft

Projektstatus

abgeschlossen

bestätigte Fördersumme

360€

Beschreibung

Unser Ziel ist, dass das Viertel durch blühende Pflanzen farbenfroher wird und Insekten schon zu Beginn des Jahres Nahrung finden können.
Wir sind zwei im Viertel lebende Menschen, die seit Längerem ihren Hinterhof- bzw. Schreber- sowie Balkongarten pflegen und uns sehr über diese aufblühende und lebendige Umgebung freuen. Wir möchten diese Freude an lebendiger Natur über die Gärten hinaus mit unseren Mitmenschen teilen und ihr auch im Viertel-Alltag mehr Sichtbarkeit und Raum geben. Ein weiteres Anliegen unsererseits ist, in einer auf den Menschen ausgerichteten urbanen Umgebung, geprägt von versiegelten Flächen und „aufgeräumten“ Grünanlagen und Beeten wieder mehr Lebensgrundlagen für die Tierwelt zu schaffen.
Daher möchten wir mit Freund*innen und Interessierten an ausgewählten Stellen im Viertel (Baumscheiben, kleinen Grünstreifen, Heckenrändern) Blumenzwiebeln stecken. Die so entstehenden Farbkleckse dienen Vorbeikommenden als Augenweide, Kindern als Beobachtungsmöglichkeit für erstes Wachstum nach dem Winter und nicht zuletzt Insekten als Nahrungsquelle oder Lebensort (was auch Vögeln die Nahrungssuche erleichtert und ein Ansiedeln befördert). Diese Blühflächen können auch als „Werbefläche“ bzw. anschauliches Beispiel und Motivation dienen, um Mitmacher*innen für kommende Pflanzaktionen zu mobilisieren und mittelfristig ein Lernen am Modell zu ermöglichen: Es braucht nicht viel von jedermensch, mach was, dann tut sich was!

Blumenzwiebeln eignen sich besonders für öffentliche „Randstellen“, da sie sich (mit Ausnahme der meißten Tulpen) optimal verwildern lassen. Heißt: Einmal gesteckt, kommen sie Jahr für Jahr wieder, auch ohne Pflege oder Gießerei. Sie beginnen schon bei Minusgraden zu wachsen und schaffen erste Farbkleckse, lange bevor Frühlingswetter zur Gartenarbeit einlädt und andere Blühpflanzen draußen überleben würden. Im Sommer benötigen sie wenig bis keine Sonne und kaum Wasser, sie lassen sich somit auch gut im schatten von Laubbäumen verwenden. Zwar besteht die Möglichkeit, dass die Zwiebeln bei folgenden Pflanzaktionen wieder ausgebuddelt oder zerhackt werden, die Mehrheit wird dies jedoch überstehen.
Teil unseres Ursprungsplans war, Biopflanzgut zu beziehen, da bei der Zwiebelzucht bereits große Mengen Pflanzenschutz- und Düngemittel verwendet werden. Die Verkaufssaison geht jedoch nur bis Ende des Jahres, sodass wir den Fokus auf die Verwendung von Restbeständen lokaler Händler legen. Vorteil hierbei ist, dass wir Gewerbe des Hansaviertels stärken und in unser Projekt integrieren, sowie bereits Händlerkontakte für weitere Pflanzaktionen knüpfen.

Aus dem Plan einer zuvor beworbenen Blumenzwiebel-Verteil- und gemeinsamen Steckaktion im November (optimaler Steckzeitpunkt) wird zudem aus organisatorischen Gründen eine Steckaktion mit Freund*innen und Interessierten Ende Januar/Anfang Februar. Da wir sehr spät dran sind werden die so bepflanzten Flächen fürs Erste überschaubar sein, aber das Hansaforum läuft ja noch etwas länger ?!

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3 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Nistkästen fürs Hansaviertel.
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Dient der Zuordnung der Supporter zur Idee. Nicht bearbeiten!

Nistkästen fürs Hansaviertel

von Kiki

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
Mehr Infos

Grünflächen

Nachbar:innenschaft

Projektstatus

abgeschlossen

bestätigte Fördersumme

369€

Beschreibung

Idee: Bau von Nistkästen fürs öffentliche Grün sowie Privatgärten im Hansaviertel.
Gedacht ist, dass jeder Teilnehmer am Nistkastenbauprojekt jeweils 2 Kästen baut - einen für sich und einen fürs öffentliche Grün im Hansaviertel. Es werden Meisenkästen sowie Halbhöhlenbrutkästen ca. im Verhältnis 3:1 gebaut. Ich möchte das als Event in der Kleingruppe (entweder ein Termin pro Gruppe von 5-6 Stunden oder 2 Termine a 3 Stunden) anbieten. Geschickte Teilnehmer bauen nach Vorlage Ihre Kästen, nicht so Versierte können auch vorgearbeitete "Bausätze" weiterverarbeiten.
Falls möglich, soll das Holz weitgehend aus Regalbrettern o. ä. entstehen, die nicht mehr gebraucht werden.
In diesem beantragten Projekt sollen ca. 10 Nistkästen entstehen - langfristig sind größere Mengen mit mehr Bürgern geplant. Ich bin sicher, es finden sich noch engagierte Mitstreiter für einen Ausbau der Idee.

Ich finde Tierschutz/Umweltschutz total wichtig und glaube, Mensch und Tier hat was von diesem Projekt.
Außerdem finden die Arbeiten in der Gruppe statt und helfen, sich kennenzulernen und wohl zu fühlen. Ich wünsche mir, dass es hoffentlich das Bedürfnis in den Teilnehmern weckt, sich noch intensiver für die Umwelt im Hansaviertel einzubringen.

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2 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Vinylstammtisch.
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Vinylstammtisch

von Albert

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Begegnungsorte

Kunst & Kultur

Nachbar:innenschaft

Vernetzung

Inklusion

Projektstatus

abgelehnt

benötigte Fördersumme

250€

Beschreibung

Gern würden wir, als Schallplatten-Label vor Ort in Münster, einen Treffpunkt für Vinylliebhaber_innen schaffen. Dabei soll es sich um einen offenen, kostenlosen und regelmäßigen Treff handeln, der allen Generationen und Musikrichtungen offen steht. Verbindendes Element ist die Musik auf Schallplatte. Unsere Erfahrung durch Projekte wie "(M)ein Musikzimmer", nebst gleichnamiger Radiosendung (Bürgerfunk), hat gezeigt, dass ein Grundinteresse an der Art Austausch, Vernetzung sowie dem Format "Schallplatten-Café" besteht.
Warum im Hansaviertel? Weil: Mit dem Kulturort "Hot Jazz Club" (Veranstaltungen wie Spin like a Girl) sowie dem Know-How der Poptanke (Teilbereich mit Schallplattenverkauf) eine sinnvolle Vernetzung von Orten, die das Nischen-Thema bereits auf eine spannende Art bespielen, stattfindet (Bündelung von Ressourcen, Schaffung von Folgeangeboten). Die Stammtisch-Idee stellt darüber hinaus eine großartige Form eines Gemeinwohl-Projekts dar, da sie alle Beteiligten zu 100% mitwirken bzw. gestalten lässt. Plus: Ein Vinylstammtisch bedient die Hälfte der erarbeiteten Ziele des QGI (siehe unten).

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1 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Treppenhauscafé – ein Projekt vom Kleinen Ost.
Deine Daten werden nicht veröffentlicht (Pflichtfelder *).

Dient der Zuordnung der Supporter zur Idee. Nicht bearbeiten!

Treppenhauscafé – ein Projekt vom Kleinen Ost

von Maria

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
Mehr Infos

Nachbar:innenschaft

Vernetzung

Inklusion

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

1300€

Beschreibung

Wir möchten dazu beitragen, dass das Wohnen im Viertel persönlicher wird und die Menschen wissen, wer nebenan wohnt. Dazu dient das Treppenhauscafé.
Wir unterstützen alle, die ein Treppenhauscafé in ihrem Haus veranstalten möchten zu Beginn mit Postkarten. Diese werden an die Mieter im Haus, mit Angabe des Tages und der Uhrzeit verteilt. Im Treppenhaus findet dann am angegebenen Datum ein ungezwungenes Kennenlernen der Mieter bei Kaffee und Kuchen statt. Ein Teil der Dinge die nötig sind (Kissen, Tisch, Geschirr, Thermoskannen ...) wird von uns gestellt.
1. Wir fördern mit unserem Projekt die Gemeinschaft, die nachbarschaftliche Vernetzung und den Austausch zwischen den Menschen aus dem Viertel.
2. Das Projekt bedient Grundbedürfnisse nach:
- Verbundenheit
- Kontakten
- Vertrautheit / Sicherheit im Haus und im Viertel

Das Ziel für die Hausbewohner ist: aus Mietern werden Nachbarn!

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2 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Jutebeutelbaum.
Deine Daten werden nicht veröffentlicht (Pflichtfelder *).

Dient der Zuordnung der Supporter zur Idee. Nicht bearbeiten!

Jutebeutelbaum

von Katrin

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
Mehr Infos

Nachbar:innenschaft

Sauberkeit

Vernetzung

Projektstatus

abgeschlossen

bestätigte Fördersumme

250€

Beschreibung

Wir würden gerne einen Jutebeutelbaum bauen und diesen im Rewe Supermarkt am Hansaring platzieren. Dazu haben wir bereits Rücksprache mit Herrn Henning vom Rewe gehalten, der gerne bereit ist den Baum ab sofort aufzustellen. Der Baum wird aus Holz gebaut und mit Jutebeuteln bestückt. Diese werden über unseren Bekanntenkreis besorgt.

Ziel des Projektes ist es, dass Menschen, die zum Einkaufen kommen und ihren Beutel vergessen haben, sich einen Beutel vom Baum ausleihen können und beim nächsten Mal einfach wieder einen Beutel an den Baum hängen. Damit möchten wir einen Beitrag zum Thema Müllvermeidung und Nachhaltigkeit leisten. Außerdem soll der Gedanke des Teilens (Stichwort: Sharing) und des sozialen Miteinanders im Fokus stehen.

Das Projekt möchten wir gezielt hier im Viertel und mit dem Rewe vom Hansaring starten, da wir hier einen Partner gefunden haben, der die gleichen Gemeinwohlinteressen teilt und sich ebenfalls für das Thema Müllvermeidung stark macht. Zusätzlich möchten wir die Menschen im Viertel anregen sich ebenfalls Gedanken über das Thema Müll zu machen, bevor sie ihren Einkauf starten und sich darüber hinaus mit den Teilungsgedanken beschäftigen. Dadurch, dass sie wieder einen Beutel an den Baum hängen, hat man die Chance seinem 'Nachbar' im Viertel etwas Gutes zu tun, wenn der man seinen Beutel vergessen hat.

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30 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee HalbSchattenSkulptura.
Deine Daten werden nicht veröffentlicht (Pflichtfelder *).

Dient der Zuordnung der Supporter zur Idee. Nicht bearbeiten!

HalbSchattenSkulptura

von Jochen

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
Mehr Infos

Begegnungsorte

Grünflächen

Kunst & Kultur

Nachbar:innenschaft

Sauberkeit

Vernetzung

Projektstatus

abgelehnt

benötigte Fördersumme

1850€

Beschreibung

Die HalbSchattenSkulptura ist ein Mitmach-Skulptur-Projekt, eine Freie und offene Skulptur-Ausstellung 2.0. Sie ist aus den Skulptur-Projekten Münster in 2017 als SchattenSkulptura hervorgegangen. Im Gegensatz zu der offiziellen Kunstausstellung können bei der SchattenSkulptura alle Menschen, die möchten, ihre Kunst ausstellen, ja, sie werden geradezu dazu ermutigt, dies zu tun. Denn: In JedemR steckt ein KünstlerIn. Über eine Internet-Plattform können Kunstprojekte einbestellt und veröffentlicht werden. Die Aussteller bestimmen selber was sie wo und wie ausstellen. In 2022, auf der halben Zeitstrecke bis zu den nächsten offiziellen Skulptur-Projekten, soll die SchattenSkulptura eigenständig an den Start gehen, mit der HalbSchattenSkulptura.

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2 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Quartiersschnibbeln.
Deine Daten werden nicht veröffentlicht (Pflichtfelder *).

Dient der Zuordnung der Supporter zur Idee. Nicht bearbeiten!

Quartiersschnibbeln

von Verena & Yvonne

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Inklusion

Klimapositivität

Kunst & Kultur

Nachbar:innenschaft

Vernetzung

Projektstatus

abgeschlossen

bestätigte Fördersumme

1000€

Beschreibung

Ausgehend von den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (UN) und unserem internationalen Projekt "Feeding the 5000" im September 2017 auf dem Rathausinnenhof in Münster möchten wir im Hansaviertel ein Adventsschnippeln für Alle ausrichten.
Im Fokus stehen gerettete Lebensmittel, die wir gemeinsam sammeln, verarbeiten und essen/trinken möchten.
Wir möchten eine inklusive gemeinsame Zeit mit allen Nachbarn gestalten und einen Raum für Vernetzung und Begegnung schaffen.
Gerettete Lebensmittel haben eine positive Auswirkung auf das Klima. Darüber hinaus umfasst die Esskultur das gesamte kulturelle Umfeld der Ernährung, also bspw. Dekoration und Tischssitten, Rituale, Speisen und regionale Spezialitäten und damit kulturelle Identifikation.

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0 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Fit für den Frühling -Blattbeton.
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Dient der Zuordnung der Supporter zur Idee. Nicht bearbeiten!

Fit für den Frühling -Blattbeton

von Fabian

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
Mehr Infos

Begegnungsorte

Grünflächen

Klimapositivität

Nachbar:innenschaft

Inklusion

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

1000€

Beschreibung

Ziel dieses Projekts ist es, den bestehenden Garten neben dem Bennohaus um eine „Givebox“ und einen „Fairteiler“ für Lebensmittel zu erweitern. Nicht zuletzt hierdurch soll der Garten noch stärker als Anziehungs-und Treffpunkt im Viertel dienen.
Die „Givebox“ wird nach eigenem Konzept entworfen undteilweiseaus altem Palettenholz gebaut werden.Auch der „Fairteiler“ wird im Sinne des Upcyclingsentstehen und soll den Garten um eine weitere soziale undNachhaltige Komponente ergänzen.Durch das Verteilen von geretteten Lebensmitteln wird zum einen der Verschwendung von Lebensmitteln entgegengewirkt, zum Anderen werden sozial schwächere Menschen durch das Verschenken dieser Lebensmittel unterstützt.Durch die Fördergelder soll zudem neues (kabelloses) Werkzeug erworben werden, um mehr Mobilität bei der Durchführung von Konstruktionsarbeiten zu erlangen. Professionelle Werkzeuge haben außerdem eine lange Nutzungsdauer und stellen somit eine nachhaltige Investition dar.Baumaterialien für die erwähnten arbeiten finden sich ebenfalls auf unserer Anschaffungsliste.Neben Schrauben, Winkeln und Ähnlichem wird Plexiglas und Holz benötigt.Neben den bereits erwähnten „Bauprojekten“ soll eine Infobox konstruiert werden um über das Projekt zu Informieren und Interessierte zum Mitmachen einzuladen.Auch mögliche andere „Pflanzstellen“ des Blattbeton e.V. sollen hier aufgezeigt werden.Ein wichtiger Punkt besteht auch in der „Renovierung“ des Gartens. Neben der Beseitigung von denSchäden muss der Garten fit für den Frühling gemacht werden. Auch das unter-fahrbare Hochbeet für Rollstuhlfahrer soll in diesem Zusammenhang fertig gestellt werden.Hierzu bedarf es ebenfalls einiger Materialien die auf unserer Liste aufgeführt sind.BlattBeton e.V. versteht sich als ein stetig wachsendes und sich ständig weiterentwickelndes Gemeinwohlprojekt.Um das Projekt in der Öffentlichkeit noch bekannter zu machen, und mehr Mitstreiter für dieses gemeinnützige Projekt zu gewinnen, wird ein Infostand gebaut.Außerdem werden Werbematerialien wie Flyer, Aufkleber,Plakateund Bannerin Auftrag gegeben.Mit diesem Material und dem Infostand kann auf diversen Events für unser Projekt geworben werden.

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1 Unterstützer*innen

Unterstütze die Idee Poster über Leben am Hafen.
Deine Daten werden nicht veröffentlicht (Pflichtfelder *).

Dient der Zuordnung der Supporter zur Idee. Nicht bearbeiten!

Poster über Leben am Hafen

von Claudia

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
Mehr Infos

Grünflächen

Nachbar:innenschaft

Projektstatus

abgeschlossen

bestätigte Fördersumme

900€

Beschreibung

Anschließend an den Natur-Spaziergang, den der NABU zum B-Side Festival 2019 im Hafengebiet angeboten hat, soll eine Poster erstellt werden, die kostenlos / auf Spendenbasis vom B-Side Kultur e.V. & dem NABU bezogen werden kann und auch digital abrufbar sein soll. In der Broschüre wird der Spaziergang über die Brachflächen nachempfunden und über die verschiedenen Pflanzen- und Tierarten im Hafengebiet informiert. Das Poster wird von einer/m Künstler*in mit Illustrationen aufgewertet.

Der NABU hat bereits eine Artenliste mit 120 verschiedenen Pflanzenarten im Hafengebiet erstellt, doch kaum jemand der Anwohner*innen ist sich dieses blühenden Lebens im Hafengebiet bewusst. Hinzukommen soll eine Artenliste über die ansässige Tierwelt. Der B-Side Kultur e.V. beauftragt ein*e Künstler*in mit der Illustration dieser Arten.
Das Poster und der Spaziergang sollen auf die Nachbarschaft und das Zusammenleben mit Flora und Fauna aufmerksam und diese erlebbar machen, und nicht zuletzt das Bewusstsein vom Leben (mit) der Natur in der Stadt stärken. Sie kann als Grundlage dienen, um bestehende Brach- und Grünflächen zu erhalten und seltene Tier- und Pflanzenarten zu schützen.

Du hast eine Anmerkung zu diesem Projekt? Dann schreibe uns eine E-Mail mit dem Betreff "Poster über Leben am Hafen" an hansaforum@b-side.ms.

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