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Werkstattlastenrad

von Katharina

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Klimapositiv

Nachbarschaft

Begegnungsorte

Verkehr

Vernetzung

Grünflächen

Inklusion

Projektstatus

Beworben

benötigte Fördersumme

12500€

Beschreibung

Kurzbeschreibung:
Unser Werkstattlastenrad soll es Menschen im Münster Hansaviertel ermöglichen unentgeltlich Zugang zu einer mobilen Werkstatt zu haben. Die Idee entstand durch den immer wieder aufkommenden Bedarf an Werkzeug und einer Werkbank der Bewohner*innen. Im Dschungel der Stadtwohnungen ist es für viele Menschen der Nachbarschaft eher schwierig einen Ort zu finden, an dem sie kleinere Bauprojekte oder Reparaturarbeiten umsetzen können. Der Platz für einen eigenen Werkraum fehlt, sowie die Kapazitäten, um Werkzeug und Handmaschinen zu lagern. Das Projektrad soll somit die klassische „Kellerwerkstatt“ ersetzen und es den Menschen des Viertels ermöglichen ohne großen Aufwand zu heimwerken. Das Werkstattlastenrad soll ein motorisiertes Lastenrad sein, das mit einem Werkzeugkoffer, sowie einer Arbeitsplatte ausgestattet ist. Die mobile Kleinwerkstatt soll in einzelne Bedarfsbereiche unterteilt werden, sodass sowohl Werkzeug für kleinere Holz- oder Metallarbeiten, Reparaturarbeiten (u.a. im Sanitär-, oder Elektrobereich), Basiswerkzeug zur Fahrradreparatur oder Montagewerkzeug enthalten und gebündelt ist.
Zudem hat es sich das Projektteam zum Ziel gesetzt diverse Workshops im Laufe des Projektzeitraums anzubieten. Diese sollen auf öffentlichen Plätzen stattfinden und das Konzept der „Hilfe zur Selbsthilfe“ fördern. Bei der gemeinsamen Umsetzung kleiner Projekte, beispielsweise der Bau eines Regal oder ein Repair-Cafe-Nachmittag, können sich Bewohner*innen mit dem Lastenrad vertraut machen und den Umgang mit den Werkzeugen lernen.

Einsatzgebiet des Fahrrads soll das erweiterte Hansaviertel sein. Als Standort wird eine Kooperation mit einem kleinen, im Viertel beheimateten Unternehmen angestrebt werden. (Evtl. lila Leeze, Hansabude, Speicher42, Pebüso, Warpzone, Traix, Geba Werkstatt, etc.– das muss noch endgültig geklärt werden). Der Verleih wird tageweise über ein Online-Buchungssystem erfolgen und das Fahrrad ist bei Abholung und Rückgabe von Nutzer*innen auf Vollständigkeit und Schadensfreiheit zu prüfen.

Konzeption:
Als Fahrradmodell soll voraussichtlich ein dreirädriges Lastenrad gewählt werden. Der Koffer sitzt vorne zwischen den beiden Rädern und wird so immer im Blick gehalten. Die Vorteile eines derartigen Modells liegen an der leichten Handhabung und einer Nutzung, die für jeden zugänglich ist.
Als Motor soll ein Modell herangezogen, das leicht anzubringen ist und bei dem der Zugang zu Ersatzteilen ohne großen Aufwand gegeben ist.
Der Koffer soll voraussichtlich in Eigenarbeit des Projektteams selbstgebaut werden und platzsparende, sowie nachhaltige Einteilungen für das Werkzeug enthalten. Um den Transport des Werkzeugs in Wohnungen zu erleichtern, ist ein Bündeln in einzelne Einheiten nach Schwerpunktbereichen geplant.
An den Koffer soll eine ausklappbare Werkbank zum Arbeiten vor Ort angebaut werden.
Detailzeichnungen und Skizzen werden nach der Entscheidung des Gremiums nachgereicht.

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