Inklusion

Die Vision

Im Hansaviertel ist Vielfalt eine Stärke! Die Benennung von Randgruppen ist überflüssig geworden und wir achten aufeinander. Weder Sprache noch Raum oder der Geldbeutel sind eine Hürde, um an soziokulturellen Angeboten teilzunehmen. Der Alltag im Viertel ist barriere- und diskriminierungsfrei; Informationen in verschiedenen Sprachen, Blindenleitsysteme und Rampen sind eine Selbstverständlichkeit. Physisch wie psychisch ist jegliches Bedürfnis ansprechbar und wird berücksichtigt - ob jung oder alt, ob klein oder groß, ob laut oder leise, ob auf Rollen oder ohne Sehkraft. Wir leben inklusiv - niemand bleibt außen vor!

Was wir tun

29 Projekte wurden bereits gefördert

118.606€ wurden bereits ausgezahlt

1 mit dem Rolli unterfahrbares Hochbeet

5 Räder Menschen mit wenig Geld zur Verfügung gestellt

1 mit dem Rolli unterfahrbares Hochbeet

Fit für den Frühling!

5 Räder Menschen mit wenig Geld zur Verfügung gestellt

Neues Leben für Schrotträder

Wie es wirkt

  • Fit für den Frühling!
  • "Eltern und Kinder waren gemeinsam mit uns im Garten am Werkeln, Basteln, Malen und Bauen"

    - Fabian, Fit für den Frühling

  • Neues Leben für Schrotträder
  • "Es ist viel zu schade, mit seinen Fähigkeiten hinterm Berg zu halten, da jedes Bisschen reicht, um mitzuwirken. Jede:r kann irgendetwas Kleines zum großen Ganzen beitragen"

    - Charlotte

Was noch getan werden kann - Inspiration

  • Zollstock-Samstag

    ...oder so ähnlich - rausgehen und messen, wo man (nicht) barrierefrei durchkommt, um Aufmerksamkeit zu erzeugen

  • Mobile Rampen

    z. B. für Kneipen und Geschäfte

  • "Ich parke barrierefrei"

    niedrigschwellige Kampagne mit Stickern, die man auf parkende Fahrräder oder Autos klebt, die die Wege versperren

  • Blindenleitsysteme

    und das gleich noch ansprechend gestalten, z. B. farbig