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Inklusion

moderiert von Gerald

Die Inklusion und Förderung von Randgruppen.

  • sprachliche (a)
  • räumliche (b)
  • physische (c) und
  • soziokulturelle (d) Barrierefreiheit von insgesamt 80% im Viertel

Wir wollen das gesamte Viertel barrierefrei gestalten und die Vielfalt von Bedürfnissen aufgreifen. Das bedeutet, dass auf die Bedürfnisse von Kindern oder Menschen mit Kindern, älteren Menschen, Menschen mit Einschränkungen, Suchtkranken, einkommensschwachen und sozial benachteiligten Menschen und Menschen mit Sprachbarrieren in besonderem Maße eingegangen wird. Das Viertel soll sowohl sprachlich als auch räumlich, physisch und soziokulturell zu mindestens 80% barrierefrei sein.

  • Prüfung der sprachlichen Barrierefreiheit bei Informationsmaterialien und öffentlichen Durchsagen sowie bei jeder Veranstaltung: Zugänglichkeit für Sprachen, die in der Stadt gesprochen werden
  • Umfang barrierefreie Wege: Vorhandensein von Rampen, Fehlen von Bordstein- kanten, Mindestbreite der Fußgängerwege und Radwege, Anzahl von Blindenampeln/-zeiten
  • Verfügbarkeit von Gebärdensprache und Audiotools
  • Existenz mindestens eines Sozialtarifs (auch für die Nutzung von Dingen) oder kein Konsumzwang
  • Solidaritätspreise umfassen Vergünstigungen für bestimmte Gruppen, die Möglichkeit einen niedrigeren Preis zu zahlen oder auf Spendenbasis zu bezahlen.
  • A) SPRACHLICH: Informationen auf verschiedenen Sprachen bereitstellen durch Viertel-Internetseite oder Zusammenarbeit mit Lokalitäten, die ihre Internetseiten barrierefrei / Angebot von Flüsterübersetzung, einfacher Sprache und Gebärdensprache bei Veranstaltungen für ein breites Publikum / Erstellung eines Helfer*innenpools, die Veranstaltungen betreuen und angefragt werden können.
  • B)  RÄUMLICH: Transportable Rampe für Lokalitäten, die an verschiedenen Stellen gelagert wird und für mehrere verfügbar / Verhindern von Zustellen von Fußgängerwegen durch (Fahr-)Räder. Damit für Sehbehinderte, Rollstuhlfahrer*innen, Rollatorfahrer*innen und Kinderwagen ein einfaches Durchkommen möglich
  • C)  PHYSISCH: Bänke als Sitzmöglichkeit mit Dächern als Schutz vor Wetter im Viertel / Barfußpark: Rollstuhlfahrer*innen können ihn nutzen, indem wir Handläufe installie-ren oder Dinge zum Fühlen mit Händen / Dem Ruhebedürfnis von Menschen mehr Beachtung
  • D) SOZIOKULTIURELL: Konsumzwang abschaffen / durch aufgeschobenen Kaffee: Ein Gast spendet einen Kaffee für jemanden, der sich diesen nicht leisten kann. / Sozialtarif für verschiedene / Angebot von Bezahlung auf Spendenbasis.

Dein Projekt entspricht unserem Ziel, wenn …

… es keine oder nur minimale (20%) sprachliche, räumliche, physische und soziokultu relle Barrieren aufweist.

… alle Randgruppen im Viertel daran teilhaben können.