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Grünflächen

moderiert von Luisa

Die qualitative und quantitative Verbesserung der Grünflächen im öffentlichen Raum.

  • Sozialraum schaffen durch gemeinschaftlich nutzbare Orte (öffentliche Grillplätze, Bänke etc.)
  • Inklusive Partizipation: Möglichst viele interessierte Personen oder Gruppen sollen die Chance zur Mitgestaltung von Grünflächen bekommen
  • Sinnvolle ökologische Bepflanzung (v.a. insekten- und vogelfreundliche, klimaresistente und regionale Bepflanzung)
  • Neue/mehr Lebensräume für Tiere schaffen
  • Entsiegelung von öffentlichen Flächen (hier z.B. Platz vor der Halle Münsterland)

Das Ziel „Verbesserung der Grünflächen im öffentlichen Raum“ bedeutet, dass Grünflächen im Viertel an Qualität, Nutzbarkeit und Fläche gewinnen. Dies kann durch die Erweiterung und/oder Aufwertung bereits bestehender Grünflächen und/oder durch die Neuschaffung von Grünflachen geschehen.

Die Grünflächen sollen für uns Vernetzungs- und Aktivierungsort und ökologisch sinnvoll sein. Das bedeutet, dass sie vielfältig und wertvoll für Insekten und Vögel sind, sich den Klimaveränderungen anpassen können und dass möglichst regionales Saatgut verwendet wird. Des Weiteren möchten wir, dass es keine vom Projekt ausgehende zusätzliche Versiegelung gibt.

  • Anteil der Grünfläche an der Gesamtfläche des Viertels in Prozent
  • Anteil versiegelte/nicht versiegelte Fläche des Viertels
  • Anteil regionaler/insektenfreundlicher Bepflanzung an der Gesamtgrünfläche in Prozent (Hilfsmittel: Fotodokumentation, pflanzenökologische Kartierung bzw. Bestandsaufnahme)
  • Anzahl Insektenhotels
  • Zufriedenheit der Anwohner*innen mit der Grünflächensituation (Hilfsmittel: Interviews)
  • Schuttcontainer als Hochbeete auf öffentlichen Parkplätzen
  • Bürger*innengärten / Urban Gardening, eventuell in Form einer Hochbeet-Anlage
  • Baumscheiben begrünen in individueller Verantwortung
  • „Hansa-App“–App für das Viertel, in der Grünflächen/Beete mit Ansprechpartner*innen eingetragen sind (auch auf andere Themenbereiche übertragbar)
  • Tiefgarage des E-Centers für Anwohner*innen-Parken nutzen, dadurch weniger Parken im öffentlichen Raum, dort stattdessen Grünflächen, Urban Gardening und Bänke
  • Saatgut-Tauschbörse
  • Gärten in Bildungseinrichtungen
  • Bepflanzung von öffentlichen Plätzen und Seitenstreifen der Stadt, zugängliche Obstwiesen: Bäume am Kanal pflanzen
  • Begrünte Bushaltestellen
  • Begrünte Dachflächen und vertikale Begrünung
  • Vertikale Gärten, Blumenbeete, Bäume pflanzen
  • Die Artenvielfalt wird gefördert und geschützt. Besonders zu schützen sind

Dein Projekt entspricht der Zielsetzung, wenn es Grünflächen erweitert oder aufwertet.

Dabei muss die Versiegelungsbilanz kleiner-gleich null sein: Es darf keine zusätzliche Fläche versiegelt werden.

Projekte mit sozialer Zielsetzung
Das Projekt stärkt die Vernetzung der Bürger*innen. Es führt zu Partizipation in Form von Mitgestaltung von Grünflächen durch Bürger*innen.

Projekte mit ökologischer Zielsetzung
Die Pflanzenauswahl ist ökologisch sinnvoll (insekten- & vogelfreundlich, klimaresistent, regional). Es schafft mehr Lebensraum für Tiere (v.a. Insekten und Vögel).