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Verkehr

moderiert von Kai

Verringerung des Autoverkehrs, Verbesserung des ÖPNV und Bündelung des Parkraums

  • Reduzierung der fahrenden und parkenden Autos im Viertel
  • Weniger Park- und Verkehrsfläche
  • Verringerung des Stauaufkommens
  • Bessere Bedingungen für Menschen mit eingeschränkter Mobilität sowie für Fußgänger*innen und Fahrradfahrer*innen
  • ÖPNV ist eine Alternative zum Auto (bzw. motorisierten Individualverkehr)
  • Erhöhte Frequenz: Busse fahren alle 10 Minuten
  • Mehr Zuverlässigkeit beim ÖPNV
  • Preisreduzierung bei den Ticketpreisen
  • Einbindungen der umliegenden Gemeinden
  • Leisere und sicherere Busse
  • Nach 3 Jahren sind 30 % und nach 5 Jahren 50 % der Parkflächen im öffentlichen Raum in Randlage außerhalb von Wohngebieten gebündelt.
  • Parkflächen werden umgenutzt.

Ziel 1:
Das Ziel bedeutet für uns eine Verbesserung vieler Aspekte im Hansaviertel. Durch die Verringerung des Anteils des Autoverkehrs am Gesamtverkehrsaufkommen wird die Luftqualität verbessert und die Lärmbelästigung reduziert. Damit bedeutet das Ziel auch eine Stressreduzierung. Zudem fördert das Ziel auch die Gleichberechtigung im Straßenverkehr. Für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen erhöht sich die Sicherheit und der Komfort auf der Straße. Dadurch wird die Teilhabe aller gefördert. Menschen mit eingeschränkter Mobilität können einfacher und unter weniger Gefahr am Alltag
teilnehmen.

Ziel 2:

Das Ziel bedeutet für uns, dass der ÖPNV eine wichtigere Rolle im Alltag einnimmt. Durch die verstärkte Nutzung des ausgebauten ÖPNVs ist es möglich, den Verkehr zu beruhigen, Lärmbelästigung zu reduzieren und so auch die Stressbelastung im Alltag einzudämmen.
Ein attraktiver ÖPNV führt dazu, dass viele Nutzer*innengruppen davon profitieren. Dadurch wird eine Teilhabe aller Personen am Straßenverkehr und somit auch am alltäglichen Leben erleichtert.
Durch die Einbindung umliegender Gemeinden wird sichergestellt, dass auch der Pendler*innenverkehr mit dem Auto reduziert wird. So wird auch die Auslastung der Hauptverkehrsstraßen gesenkt.

Ziel 3:

Das Ziel bedeutet für uns, dass das Viertel attraktiver wird. Parkraum soll für viele verschiedene Dinge umgenutzt werden. Grünflächen erhöhen die Attraktivität des Viertels und fördern die Gesundheit und das Wohlbefinden. Durch Umnutzung in Fuß- oder Radwege wird die Gleichberechtigung der Verkehrsteilnehmer*innen gefördert und die Teilhabe für alle vereinfacht.

  • Verkehrsaufkommen im Viertel
  • Parkplatzmenge
  • Unfallstatistiken
  • Bus-Rhythmus
  • Ticketpreis
  • Parkplatzanzahl im Viertel
  • Zugangsbeschränkungen für Wohngebiete und Nebenstraßen
  • Fahrspuren für Fahrgemeinschaften
  • flächendeckend Tempo 30
  • Einbahnstraßen bedarfsgerecht umkehren Bsp. Wolbeckerstr.
  • Parkflächenaktionen
  • Lieferverkehr mit Elektro(-Lasten)rädern
  • Mitfahrbanken
  • Umstieg auf Elektrobusse
  • Alternative Lieferdienste mit Lastenrädern o.ä.
  • Ökologische Alternativen zum Bus, B. Öko-Shuttle
  • Abstellflächen für Lastenräder
  • Parkbuchten für Paketbot*innen
  • Vorhandene private Parkhäuser umnutzen (Anwohner*innenparkhaus) z.B. E-Center oder Bremer Platz
  • Parkleitsystem
  • Fahrradständer
  • Grünflächen
  • Fußgängerwege
  • Haltebuchten zum Be- und Entladen
  • Stellplätze für Carsharing
  • Platz für kreative Ideen
  • Anwohner*innenparkplätze umnutzen

Ziel 1:

Dein Projekt entspricht unserem Ziel, wenn …

… Verkehrsfläche für das Auto verringert und umgenutzt wird.

… Emissionen auf der Straße gesenkt werden.

… weniger Autos auf den Straßen fahren.

… mehr Raum für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen entsteht.

Ziel 2:

Dein Projekt entspricht unserem Ziel, wenn …

… der Preis des ÖPNV reduziert wird.

… die Zuverlässigkeit des ÖPNV erhöht wird.

Ziel 3:

Dein Projekt entspricht unserem Ziel, wenn …
… Parkraum im öffentlichen Raum verringert und attraktiv umgenutzt wird.
… Parkraum zentralisiert in Randlage gefördert wird.