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Wohnen

moderiert von Jonathan

Sozialgerechtes Wohnen fördern.

  • Die Miete überschreitet nicht 30% des Netto-Einkommens.
  • Neuer Wohnraum wird geschaffen.
  • Bestandssicherung des Kleingewerbes im Viertel.
  • Seniorengerechtes sowie kindgerechtes Wohnen wird ermöglicht.
  • Ein Drittel der Mietwohnungen liegen in kommunaler Hand.
  • Stopp einer Mietpreiserhöhung für die nächsten fünf Jahre.
  • Bestandssicherung des Wohnraums

Der Hansa-Code:
Wir im Hansaviertel sind für ein heterogenes, anti-kapitalistisches, nachhaltiges, solidarisches und ausdrücklich ökologisches Wohnen im Hansaviertel. Im Folgenden werden die zuvor genannten Werte näher beschrieben:
Heterogen: Wohnen soll Menschen unabhängig vom Einkommen, Alter, familiären Situationen wie Alleinerziehung und kulturellem Hintergrund möglich sein.
Anti-kapitalistisch: Wohnungsbau und -verwaltung soll frei von Spekulationen und Profitmaximierung sein. Stattdessen soll genossenschaftliches Wohnen und der kommunale Rückkauf von Wohnraum in den Vordergrund treten.

Nachhaltig: Mietpreise sollen festgeschrieben werden; auf dem Weg dorthin hilft eine Mietpreisbremse. Langfristiger Schutz von lokalem Kleingewerbe sowie nachhaltige Mietspiegelkontrolle sollen umgesetzt werden.
Solidarisch: Anhand von selbstorganisierten Hausprojekten sollen faire und feste Mieten ermöglicht werden.
Ausdrücklich ökologisch: Gebäudesanierungen sollen von ökologischen Werten geleitet werden.

  • Anteil der Mietwohnungen in kommunaler Hand
  • Anteil der Miete am Netto-Einkommen
  • Größe und Anzahl von Wohnungen im Viertel
  • Menge an Kleingewerben im Viertel
  • Mietspiegel des Viertels
  • Anzahl der Spielplätze im Viertel
  • Verwendung des E-Center-Geländes für Wohnraum
  • politische Arbeit zum Erreichen der Enteignung größerer Immobiliengesellschaften
  • politische Arbeit zum Erreichen einer Mietpreisbremse
  • politische Arbeit zum Erreichen des Rückkaufs von Wohnraum
  • Begegnungszentrum für Anwohner*innen mit dem Ziel der Hilfe für Mieter*innen und Vermieter*innen
  • Umfrage über die Beschaffenheit des Viertels: Was sind die Gemeinsamkeiten der Menschen im Viertel? Wie sind Besitzverhältnisse verteilt? Wer wohnt im Viertel? Wie viele Familien leben im Viertel? Wer zahlt wieviel im Viertel für Wohnraum? Wer besitzt was? Wie viel Wohnraum ist in städtischer Hand?

Dein Projekt entspricht unserem Ziel, wenn es einem Wandel zu einem gerechten und solidarischen Wohnen im Viertel zuträglich ist.