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Ekstatisches Hansaviertel

von Theresa

QGI-Ziele Der Quartier-Gemeinwohl-Index (QGI) zeigt an, was sich Menschen für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Hansaviertels wünschen. In Orientierung daran können sich Projekte für das Viertel entwickeln.
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Begegnungsorte

Kunst & Kultur

Nachbar:innenschaft

Inklusion

Vernetzung

Projektstatus

Gefördert

bestätigte Fördersumme

8940€

Beschreibung

Unser Projekt „Ekstatisches Hansa“ folgt dem Konzept des Ecstatic Dance/ Ekstatischer Tanz (ED). Dabei wird, begleitet durch Musik, gemeinsam Zeit verbracht: ob tanzend, hockend, rollend oder liegend. Mit sich oder anderen, wild oder sanft, fröhlich oder traurig, wach oder müde. Jeder Mensch ist willkommen, jedes Gefühl ist das Richtige.

ED basiert auf dem 5-Rythms-Konzept der amerikanischen Tänzerin Gabrielle Roth. Sie entwickelte in den 1970ern eine Meditationspraxis, bei der die Teilnehmer*innen fünf Rhythmen durchtanzen. Roth’s Methode fokussierte die heilsamen Effekte der gemeinsamen Bewegung und des körperlichen Ausdrucks. Es ist eine Art “conscious clubbing”, wobei die Sicherheit und das Wohlgefühl aller Teilnehmenden sehr bedeutend ist. Von einer konventionellen Clubveranstaltung unterscheidet sich ED im Wesentlichen darin: Die Veranstaltung ist rauschmittelfrei, getanzt wird barfuß, verbale Kommunikation und Smartphones sind auf der Tanzfläche nicht erwünscht. Die Begründung hierfür findet Ihr in den Projektzielen.

Ein ED dauert ca. 2 Stunden, mit der Möglichkeit auf ein offenes Ende. Der Raum wird eröffnet von einer Person (Zeremonienleitung). Sie begrüßt die Gruppe und gibt Struktur in Form von Verhaltensregeln vor, die ein sicheres Miteinander ermöglichen (Safe Space). Sie benennt den zeitlichen Ablauf des Abends. Zu Beginn leitet sie zu gemeinsamen Körperübungen oder niedrigschwelliger Meditation an. Dies dient dazu, dass die Teilnehmenden sich im Raum und in der Gruppe wahrnehmen und ankommen können. Der/ Die DJ schafft einen fließenden Übergang durch die musikalische Begleitung. Der/ Die Zeremonienmeister*in beendet die Einführung und „übergibt“ für die nächsten ca. 1,5 Stunden an die Musik. Zu dieser musikalischen Reise ist jede*r Teilnehmende eingeladen.

ED schafft einen sicheren Raum, an dem jede*r partizipieren kann, unabhängig von u.a. Sprache, Geschlecht, Alter, Fitness, Budget. Das Angebot soll so niedrigschwellig wie möglich sein. Näheres dazu führen wir in den Projektzielen aus.

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